Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

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Vinyl
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Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

#1

Beitrag: # 56767Beitrag Vinyl
16.01.2019, 17:40

Ich greife mal Matthias´gestrige Idee auf und möchte ein Themenfeld für dieses wunderbare Jazzlabel in unserem Forum ins Leben rufen. Sollte das Thema an dieser Stelle ungünstig sein, so bitte ich die Administratoren einen geeigneteren Plattenteller dafür zu finden.

Ich könnte mir vorstellen, dass man hier seine persönlichen Blue Note-Geschichten einstellen kann, nach dem Motto "wie wurde ich darauf aufmerksam?", "was schätze ich daran?", desweiteren Empfehlungen für Bücher, Platten und CDs, DVDs, Photographien und sonstige Schätzchen welche mit diesem Label zu tun haben sowie Videos von YouTube.

Ich erlaube mir als Einleitung den Text Wikipedias hier einzustellen um eine Vorstellung zu geben wie das Label entstand, wer die Personen waren, die es ins Leben riefen, prominente Musiker die mitwirkten. Zunächst aber Bilder der ganz wichtigen Protagonisten.

Bild Bild Bild

Alfred Lion und Francis Wolff gebürtig in Deutschland als Alfred Löw und Frank Wolff oben links, daneben Rudy Van Gelder im Tonstudio und unten der Designer der legendären Plattencover Reid Miles, der eigentlich keine Jazzmusik mochte, aber die hervorragenden Bilder von Wolff so vorzüglich in Szene zu setzen wußte.

BLUE NOTE RECORDS

Blue Note Records ist ein Plattenlabel fĂĽr Jazzmusik, das 1939 von den deutschen Auswanderern Alfred Lion und Francis Wolff in New York gegrĂĽndet wurde.

Der Name ist von den charakteristischen „blue notes“ der Jazz- und Bluesmusik abgeleitet.

Alfred Lion hatte schon in jungen Jahren in seiner Heimat Berlin den Jazz gehört. Er emigrierte 1937 nach New York und nahm 1939 in einem angemieteten Studio eine eintägige Session von Albert Ammons und Meade Lux Lewis auf. Das Label Blue Note bestand ursprünglich aus Lion und Max Margulis, einem Schriftsteller, der die Finanzierung übernahm. Die ersten Releases waren traditioneller „hot jazz“ und Boogie-Woogie, der erste Hit des Labels „Summertime“ von Sidney Bechet. Oft kam es vor, dass die Musiker ihre Aufnahmen in den frühen Morgenstunden machten, nachdem sie mit ihrem „Tagesjob“ in den Nachtclubs und Bars fertig waren und mitunter mit alkoholischen Erfrischungsgetränken versorgt wurden. Die Musiker wurden von den Produzenten immer gut behandelt. Sie konnten zu jeder möglichen Zeit Aufnahmen machen und hatten großen Einfluss auf alle Schritte der Plattenproduktion. Sie wurden später auch für ihre Probezeiten bezahlt.

Francis Wolff war professioneller Fotograf, der Ende 1939 in die Vereinigten Staaten emigrierte und dort seinen Jugendfreund Lion wiedertraf, dem er sich bald anschloss. Lion wurde 1941 für zwei Jahre in die Armee berufen. Erst Ende 1943 war die Firma wieder voll im Geschäft, machte neue Aufnahmen und versorgte die Armee mit Schallplatten. Die Photographien von Wolff sollten indes in die Stilgeschichte des Plattencoverdesigns eingehen.

Verbunden mit der sehr erfolgreichen Unternehmensgeschichte ist die Entwicklung des Jazz und die Ablösung der alten Schellackplatten durch das moderne Vinyl.

Zu Kriegsende war auch Ike Quebec einer derjenigen, die Aufnahmen bei Blue Note machten. Er war jedoch auch bis zu seinem Tod 1963 Talentscout. Auch wenn er schon zur älteren Generation gehörte, wusste er den neuen Stil Bebop, den Dizzy Gillespie und Charlie Parker spielten, anzuerkennen und zu schätzen.

Blue Note war in den 50er und 60er Jahren eines der renommiertesten Jazz-Labels und veröffentlichte eine große Zahl an einflussreichen, stilprägenden Jazzalben, größtenteils von sehr talentierten Musikern der damaligen Zeit. Zu ihnen gehören Jazzlegenden wie Bud Powell, Miles Davis, John Coltrane, Ornette Coleman und Thelonious Monk. Blue Note war bekannt für das hohe künstlerische Niveau und die hervorragende Klangqualität der veröffentlichten Aufnahmen. Die meisten klassischen Aufnahmen auf Blue Note wurden von dem Toningenieur Rudy Van Gelder in dessen eigenem Tonstudio aufgenommen. Die Karriere zahlreicher bekannter Jazzmusiker wie Horace Silver, Herbie Hancock, Art Blakey, Stanley Turrentine, Jimmy Smith, Wayne Shorter, Lou Donaldson u. a. ist untrennbar mit dem Namen Blue Note verbunden.

Die erste 10" Vinyl von Blue Note erschien 1951. Das Label nahm bald neue Talente wie Horace Silver, die Jazz Messengers, die bald Art Blakeys Band wurden, oder Clifford Brown auf. Rudy Van Gelder war als Tontechniker ab 1953 bis in die späten Sechziger für Blue Note tätig und wurde auch bei anderen Labels sehr begehrt. Bis zu seinem Ende war er damit beschäftigt, seine alten Aufnahmen neu zu mastern. Die Plattencover wurden ab den späten 1940er Jahren zunächst von Paul Bacon, Julian Alberts und John Hermansader gestaltet. Großen Einfluss hatten dann die ab 1956 von Designer Reid Miles harmonisch asymmetrisch gestalteten Plattencover. Diese bestanden aus einer einfarbigen, über den Rand der Plattenhülle gezogenen Fotografie, einem serifenlosen Schriftzug und einem weißen, rechteckigen Streifen für den Titel. Für die verwendeten schwarz-weiß Fotografien war meist Francis Wolff verantwortlich. Einige der Blue Note Cover Mitte der 1950er zeigten auch die Zeichnungen eines damals noch kaum bekannten Künstlers namens Andy Warhol.

Noch heute legendär ist das Motto von Alfred Lion und Francis Wolff, mit dem sie den Musikern auf Englisch mit stark deutschem Akzent während der damaligen Aufnahmesessions mitteilten, wie für die beiden Label-Betreiber ein echter Jazzsong klingen muss: „It must schwing!“.

Das Konzept von Blue Note bestand in der Präsentation von ad hoc zusammengestellten Gruppen, deren Mitglieder normalerweise in anderen "Working Bands" beschäftigt oder "Freelancer" waren. Die Ausnahmen bildeten Horace Silver (Horace Silver Quintet) und Art Blakey (Jazz Messengers).

1965 verkauften Lion und Wolff die Blue Note an die Plattenfirma Liberty. Lion ging zwei Jahre später in den Ruhestand und Wolff starb im Jahr 1971. Liberty wurde schon 1969 an United Artists verkauft, das wiederum 1979 von EMI gekauft wurde, die zeitgleich Blue Note einstellte. Der Katalog und der Name von Blue Note sind seit 1985 Eigentum von Capitol Records. Die Neugründung von Blue Note fand 1985 statt. Leiter wurde Bruce Lundvall. Alte Künstler, wie McCoy Tyner, machten neue Aufnahmen, und junge Musiker wie Joe Lovano oder Greg Osby konnten sich bei Blue Note große Reputation verdienen. Großen kommerziellen Erfolg hatte das Label mit Norah Jones und etablierte Künstler wie Van Morrison, Al Green und Anita Baker kamen zu Blue Note.

Hier ein Bild des jungen Herbie Hancock

Bild

1997 kam der musikalische Dokumentarfilm Blue Note – A Story of Modern Jazz von Julian Benedikt in die Kinos.

2000 wurde die CD Scales, Grounded der Brüder Martin Scales und Patrick Scales als eine der wenigen Produktionen deutscher Musiker bei Blue Note Records veröffentlicht. Seit 2007 werden auch die Alben des deutschen Entertainers Götz Alsmann auf dem Label veröffentlicht.

Am 25. März 2014 eröffnete das Grammy Museum in Los Angeles eine Ausstellung namens Blue Note Records: The Finest In Jazz.

Im Jahr 2018 kamen die beiden Filme Blue Note Records: Beyond the Notes von Sophie Huber und It Must Schwing – The Blue Note Story von Eric Friedlerin die Kinos.

Viel SpaĂź mit den Blue Notes. Ich bin gespannt und freue mich was denn hier kommen mag.

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Vertigo
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Re: Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

#2

Beitrag: # 56770Beitrag Vertigo
16.01.2019, 17:53

Erstmal vielen Dank Steffen, dass du dir die MĂĽhe gemacht hast. Ist an dieser Stelle hier bei den Plattenlabels genau richtig.

Da werde ich definitiv was beizutragen haben.
Die Liste der Besonderen (wird fortgesetzt):

- David Lynch
- Christian Vander
- Tom Waits

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Re: Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

#3

Beitrag: # 56775Beitrag Vinyl
16.01.2019, 17:58

Vertigo hat geschrieben: ↑
16.01.2019, 17:53
Erstmal vielen Dank Steffen, dass du dir die MĂĽhe gemacht hast. Ist an dieser Stelle hier bei den Plattenlabels genau richtig.

Da werde ich definitiv was beizutragen haben.
Sehr gerne. Ich würde mich freuen wenn dieses Label auch hier einen schönen Zuspruch genießt und gepflegt wird mit schönen Beiträgen. Die Bilder sind übrigens nicht in Wikipedia, diese habe ich mir im Netz ausgesucht und eingestellt.

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AusDemWegIchBinArzt
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Re: Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

#4

Beitrag: # 56786Beitrag AusDemWegIchBinArzt
16.01.2019, 18:20

Da schlieĂźe ich mich mit dem Lob gerne an. Danke, dass Du Dir die Zeit genommen und die MĂĽhe gemacht hast. Das ist auf jeden Fall eine wichtige Bereicherung. :good:
Wenn Musik Bilder erzeugen und den Hörer mit auf eine Reise nehmen kann, hat sie eine ihrer edelsten Aufgaben erfüllt.



I think I spider - that pulls me the shoes out !!!

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Re: Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

#5

Beitrag: # 56964Beitrag Vinyl
18.01.2019, 17:01

Zum Label Blue Notel kam ich durch Zufall. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass dort die Basis für all die herausragenden Jazzgrößen wie Miles Davis, Herbie Hancock, Quincy Jones etc. geschaffen wurde und dass Platten des Labels hervorragende Klangqualität bieten und so fiel mir im Einklang in Stuttgart die Platte des Vibraphonisten Bubby Hutcherson in die Hände. Sofort war ich in das Cover verliebt und als ich die Besetzung sah war mir klar, dass dies meine erste Blue Note sein wird. Und die wird immer noch regelmäßig gespielt. Ein ganz wunderbares Scheibchen aus dem Jahre 1966. Auf dem Album ist auch Hancocks späterer Jazzstandard "Maiden Voyage enthalten. Hier spielte er erstmals in Quarettstärke und verzichte im Vergleich zu seinen Vorgängeralben auf eine Bläsersektion. Hutcherson nahm 1963 seine erste Platte für das Label auf.

Bild

Bobby Hutcherson 2007. Er starb am 15.8.2016 im Alter von 75 Jahren.

Bild

Vibraphon, Marima: Bobby Hutcherson
Piano: Herbie Hanock
Bass: Bob Cranshaw
Schlagzeug: Joe Chambers

Der Jazzkritiker Chris May meint Hutchersons Ballade "When You Are Near" sei dessen stärkste Nummer, bedauerlicherweise jedoch zu kurz.



Sabarthez
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Re: Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

#6

Beitrag: # 56967Beitrag Sabarthez
18.01.2019, 17:52

Kurzer Senf von mir. MDR-Kultur hatte Anfang der Woche ein Special zu dem Label gesendet! Gibt's vielleicht noch im Internet auf der Website...

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Oracle
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Re: Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

#7

Beitrag: # 57050Beitrag Oracle
19.01.2019, 21:43

Danke fĂĽr dieses tolle Portrait.
Ich hab auch eine ganze Menge Blue Note hier stehen.
Neben der Musik mag ich auch sehr die Cover des Labels.

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Re: Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

#8

Beitrag: # 57066Beitrag Vinyl
20.01.2019, 08:14

Oracle hat geschrieben: ↑
19.01.2019, 21:43
Danke fĂĽr dieses tolle Portrait.
Ich hab auch eine ganze Menge Blue Note hier stehen.
Neben der Musik mag ich auch sehr die Cover des Labels.
Genau das liebe ich daran auch so sehr. Die Musik einhergehend mit den tollen Covern sowie die Geschichte dieses Labels.

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Re: Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

#9

Beitrag: # 57382Beitrag Vinyl
26.01.2019, 12:41

Donald Byrd war der meistverkaufte Musiker des Labels. sein 1973 erschienenes Jazz-Funk-Album Black Byrd gilt als größter Verkaufserfolg des Labels. Byrd (1932-2013) bediente die Trompete und sang sogar gelegentlich.

Bild

Das Album welches mir am nachhaltigsten ist, ist jedoch sein 1964 erschienenes Werk "A New Perspective". Ein erhabenes Werk mit choralen Gesängen. Das Cover ist für mich eins der Allerschönsten von Blue Note. Naja, wie so viele.

Bild

"Chor-Jazz kommt in Mode", schrieb J. E. Berendt 1964 im Magazin"twen".

Mitwirkende auf der Platte sind Hank Mobley (ts), Kenny Burrell (gt), Herbie Hancock (p), Donald Best (vib), Butch Warren (b), Lex Humphries (dr) und ein achtstimmiger, gemischter Chor unter der Leitung von Coleridge Perkinson. Die Arrangements stammen von Duke Pearson.

Der Opener "Elijah" ist ein überragendes Feuerwerk, die Bläser und Hancock liefern ein Feuerwerk ab, Burrell spielt eine so feine Jazzgitarre die einfach nur beseelt ist, Bass und Schlagzeug halten den Laden zusammen. Ganz wunderbar. Den Song werde ich demnächst in einer Lupe präsentieren. Hier stellte ich das Stück "Christo Redentor" vor, welcher sogar ein kleiner Charthit wurde. Die LP kam auf Platz 110 in den Charts.



Quellen u.a. Wikipedia

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Vertigo
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Re: Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

#10

Beitrag: # 57384Beitrag Vertigo
26.01.2019, 13:17

Sehr schön, Steffen, Byrds Blue Note Platten aus den späten 50ern und 60ern sind immer einen Kauf wert. Wenn dir die "A New Perspective" so gut gefällt, teste auch mal die Nachfolgescheibe "I'm Tryin' To Get Home" an, da führt er das Konzept weiter. Ich find die genauso stark.
Die Liste der Besonderen (wird fortgesetzt):

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Re: Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

#11

Beitrag: # 57389Beitrag Vinyl
26.01.2019, 15:27

Vertigo hat geschrieben: ↑
26.01.2019, 13:17
Sehr schön, Steffen, Byrds Blue Note Platten aus den späten 50ern und 60ern sind immer einen Kauf wert. Wenn dir die "A New Perspective" so gut gefällt, teste auch mal die Nachfolgescheibe "I'm Tryin' To Get Home" an, da führt er das Konzept weiter. Ich find die genauso stark.
Danke Jürgen, die kenne ich tatsächlich noch nicht. Ist notiert.

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Re: Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

#12

Beitrag: # 57572Beitrag Vinyl
29.01.2019, 13:23

Schwarzwurst hat geschrieben: ↑
26.01.2019, 15:27
Vertigo hat geschrieben: ↑
26.01.2019, 13:17
Sehr schön, Steffen, Byrds Blue Note Platten aus den späten 50ern und 60ern sind immer einen Kauf wert. Wenn dir die "A New Perspective" so gut gefällt, teste auch mal die Nachfolgescheibe "I'm Tryin' To Get Home" an, da führt er das Konzept weiter. Ich find die genauso stark.
Danke Jürgen, die kenne ich tatsächlich noch nicht. Ist notiert.
Und bereits auf dem Weg zu mir :mrgreen:

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Re: Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

#13

Beitrag: # 57576Beitrag Vertigo
29.01.2019, 13:56

Schwarzwurst hat geschrieben: ↑
29.01.2019, 13:23
Schwarzwurst hat geschrieben: ↑
26.01.2019, 15:27
Vertigo hat geschrieben: ↑
26.01.2019, 13:17
Sehr schön, Steffen, Byrds Blue Note Platten aus den späten 50ern und 60ern sind immer einen Kauf wert. Wenn dir die "A New Perspective" so gut gefällt, teste auch mal die Nachfolgescheibe "I'm Tryin' To Get Home" an, da führt er das Konzept weiter. Ich find die genauso stark.
Danke Jürgen, die kenne ich tatsächlich noch nicht. Ist notiert.
Und bereits auf dem Weg zu mir :mrgreen:
Bin ich gespannt wie dir die gefällt. Aber wenn ich so sehe welche Blue Note Alben dir taugen mach ich mir da keine Sorgen
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Re: Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

#14

Beitrag: # 57578Beitrag Vinyl
29.01.2019, 14:00

Vertigo hat geschrieben: ↑
29.01.2019, 13:56
Schwarzwurst hat geschrieben: ↑
29.01.2019, 13:23
Schwarzwurst hat geschrieben: ↑
26.01.2019, 15:27


Danke Jürgen, die kenne ich tatsächlich noch nicht. Ist notiert.
Und bereits auf dem Weg zu mir :mrgreen:
Bin ich gespannt wie dir die gefällt. Aber wenn ich so sehe welche Blue Note Alben dir taugen mach ich mir da keine Sorgen
Ich denke, da musst Du Dir gar keine Sorgen machen. Selbst wenn eine Scheibe nicht ganz Hundertprozentig meine sein sollte, so sind es doch die Musik und das Label die ich liebe. Bislang war noch keine dabei, die mir nicht taugt. Freejazz kann ich nicht immer hören, aber generell gefällt er mir. Das würde nun schon den Unterschied ausmachen ob ich mir Monk oder Dolphy auflege.

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#15

Beitrag: # 57591Beitrag Vertigo
29.01.2019, 14:51

Schwarzwurst hat geschrieben: ↑
29.01.2019, 14:00
Vertigo hat geschrieben: ↑
29.01.2019, 13:56
Schwarzwurst hat geschrieben: ↑
29.01.2019, 13:23


Und bereits auf dem Weg zu mir :mrgreen:
Bin ich gespannt wie dir die gefällt. Aber wenn ich so sehe welche Blue Note Alben dir taugen mach ich mir da keine Sorgen
Ich denke, da musst Du Dir gar keine Sorgen machen. Selbst wenn eine Scheibe nicht ganz Hundertprozentig meine sein sollte, so sind es doch die Musik und das Label die ich liebe. Bislang war noch keine dabei, die mir nicht taugt. Freejazz kann ich nicht immer hören, aber generell gefällt er mir. Das würde nun schon den Unterschied ausmachen ob ich mir Monk oder Dolphy auflege.
Cecil Taylor, auch seine beiden Blue Note Alben, solltest du erstmal zur Seite legen zum Antesten. Mit das freieste was ich kenne, auch wenn er sich für seine Verhältnisse bei seinen Blue Note Alben zurückhielt.

Aber da gibts noch viele, viele schöne Alben zum Entdecken.
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#16

Beitrag: # 57607Beitrag Vinyl
29.01.2019, 18:25

Vertigo hat geschrieben: ↑
29.01.2019, 14:51
Schwarzwurst hat geschrieben: ↑
29.01.2019, 14:00
Vertigo hat geschrieben: ↑
29.01.2019, 13:56


Bin ich gespannt wie dir die gefällt. Aber wenn ich so sehe welche Blue Note Alben dir taugen mach ich mir da keine Sorgen
Ich denke, da musst Du Dir gar keine Sorgen machen. Selbst wenn eine Scheibe nicht ganz Hundertprozentig meine sein sollte, so sind es doch die Musik und das Label die ich liebe. Bislang war noch keine dabei, die mir nicht taugt. Freejazz kann ich nicht immer hören, aber generell gefällt er mir. Das würde nun schon den Unterschied ausmachen ob ich mir Monk oder Dolphy auflege.
Cecil Taylor, auch seine beiden Blue Note Alben, solltest du erstmal zur Seite legen zum Antesten. Mit das freieste was ich kenne, auch wenn er sich für seine Verhältnisse bei seinen Blue Note Alben zurückhielt.

Aber da gibts noch viele, viele schöne Alben zum Entdecken.
Nicht dass Du mich falsch verstanden hast. Ich mag den freien Jazz sehr gerne. Nur dazu muss ich die richtige Stimmung dafür haben, während der Bebop, Hardbop, Cool Jazz bspw. immer gut taugt.

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#17

Beitrag: # 57719Beitrag Oracle
31.01.2019, 22:15

Schwarzwurst hat geschrieben: ↑
29.01.2019, 18:25
Vertigo hat geschrieben: ↑
29.01.2019, 14:51
Schwarzwurst hat geschrieben: ↑
29.01.2019, 14:00


Ich denke, da musst Du Dir gar keine Sorgen machen. Selbst wenn eine Scheibe nicht ganz Hundertprozentig meine sein sollte, so sind es doch die Musik und das Label die ich liebe. Bislang war noch keine dabei, die mir nicht taugt. Freejazz kann ich nicht immer hören, aber generell gefällt er mir. Das würde nun schon den Unterschied ausmachen ob ich mir Monk oder Dolphy auflege.
Cecil Taylor, auch seine beiden Blue Note Alben, solltest du erstmal zur Seite legen zum Antesten. Mit das freieste was ich kenne, auch wenn er sich für seine Verhältnisse bei seinen Blue Note Alben zurückhielt.

Aber da gibts noch viele, viele schöne Alben zum Entdecken.
Nicht dass Du mich falsch verstanden hast. Ich mag den freien Jazz sehr gerne. Nur dazu muss ich die richtige Stimmung dafür haben, während der Bebop, Hardbop, Cool Jazz bspw. immer gut taugt.
Ist bei mir auch so.
Es gibt Tage da breche ich Freejazziges nach wenigen Minuten ab.
Und manchmal werde ich geradezu sĂĽchtig.
Momentan wäre es eher nix.

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Re: Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

#18

Beitrag: # 57730Beitrag Vertigo
01.02.2019, 08:14

@Steffen und Andreas: Mir gehts mit Free-Jazz nicht anders, keine Sorge. Manchmal geht das einfach ĂĽberhaupt nicht. Wenn ich aber mal reinkomme, dann werd ich gradezu sĂĽchtig danach.
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Re: Blue Note - The Finest In Jazz Since 1939

#19

Beitrag: # 58502Beitrag Vertigo
11.02.2019, 14:54

jamesmilner hat geschrieben: ↑
11.02.2019, 14:34
Guten Tag.
Vielen Dank fĂĽr gute Bilder und interessante Themen. Das war ich gesucht.
Schöne Grüße
James
Hallo James,

vielen Dank fĂĽr Deine Meldung hier. Ist das dein echter Name oder bist du FC Liverpool Fan?
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