[PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 86929Beitrag Oracle
07.12.2020, 22:30

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nixe hat geschrieben:
07.12.2020, 09:30


Aber wie Nik Brückner schreibt: "VORSICHT! Die Platte ist nur etwas für fanatische Komplettisten und Leute, die ihren Aufzug beschallen wollen!", kann man sie ja auch vergessen, paßt also wieder.
Die Piano Vibrations war auch eher ein Ausrutscher und nicht von Wakey als Debut vorgesehen.
Für mich ist eigentlich The Six Wives of Henry VIII sein Debut und das schlug kräftig ein, Anfang 1973.
Der Split mit YES war nicht alleine wegen künstlerischer Differenzen sondern auch weil Rick diesen Solo-Erfolg hatte.
Das ließ sich terminlich nicht auf die Reihe bringen.
Ich denke, wenn Rick Solo nicht so aufgestiegen wäre hätte er YES nicht so schnell wieder verlassen.

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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87048Beitrag nixe
11.12.2020, 09:14

& dieser Erfolg war durch sehr gute Alben begründet:
BildBild
Bild
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Musik hat die Fähigkeit uns geistig, körperlich & emotional zu beeinflussen!

!!!I like Prog!!!

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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87052Beitrag nixe
11.12.2020, 10:13

Es war aber auch für ihn schwer dieses Niveau zu halten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lisztomania
Musik hat die Fähigkeit uns geistig, körperlich & emotional zu beeinflussen!

!!!I like Prog!!!

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Vertigo
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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87054Beitrag Vertigo
11.12.2020, 10:14

nixe hat geschrieben:
11.12.2020, 10:13
Es war aber auch für ihn schwer dieses Niveau zu halten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lisztomania
Bild
Die hab ich tatsächlich noch nie gehört und den Film auch noch nicht gesehen, eine Lücke die ich mal nachholen möchte
Ich lese gerade:




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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87056Beitrag nixe
11.12.2020, 10:16

Die waren da schon wieder besser:
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Musik hat die Fähigkeit uns geistig, körperlich & emotional zu beeinflussen!

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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87057Beitrag nixe
11.12.2020, 10:17

Vertigo hat geschrieben:
11.12.2020, 10:14
nixe hat geschrieben:
11.12.2020, 10:13
Es war aber auch für ihn schwer dieses Niveau zu halten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lisztomania
Bild
Die hab ich tatsächlich noch nie gehört und den Film auch noch nicht gesehen, eine Lücke die ich mal nachholen möchte
Der Film kam mal vor über 20 Jahren auf Tele 5!
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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87076Beitrag Oracle
11.12.2020, 21:02

Vertigo hat geschrieben:
11.12.2020, 10:14
nixe hat geschrieben:
11.12.2020, 10:13
Es war aber auch für ihn schwer dieses Niveau zu halten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lisztomania
Bild
Die hab ich tatsächlich noch nie gehört und den Film auch noch nicht gesehen, eine Lücke die ich mal nachholen möchte
Den Film finde ich übel.
Der Stil gefällt mir überhaupt nicht.

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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87082Beitrag nixe
11.12.2020, 23:24

Hier mal alle Alben?: https://de.wikipedia.org/wiki/Rick_Wakeman
Diskografie
mit Yes siehe Yes

mit Anderson, Bruford, Wakeman, Howe siehe Anderson, Bruford, Wakeman, Howe

solo

1971 Piano Vibrations
1973 The Six Wives of Henry VIII
1974 Journey to the Centre of the Earth
1975 The Myths and Legends of King Arthur and the Knights of the Round Table
1975 Lisztomania
1976 No Earthly Connection
1977 Rick Wakeman’s Criminal Record
1977 White Rock (Soundtrack zu den Olympischen Winterspielen 1976/77)
1978 The Royal Philharmonic Orchestra Performs the Best Known Works of Rick Wakeman
1979 Rhapsodies
1981 The Burning (Soundtrack)
1981 1984
1982 Rock ’N’ Roll Prophet
1983 Cost of Living (Soundtrack)
1983 G'ole! (Soundtrack zu einem Film über die Fußball-Weltmeisterschaft 1982)
1984 Crimes of Passion (Soundtrack)
1985 Silent Nights
1985 Live at Hammersmith
1986 Country Airs
1987 The Gospels
1987 The Family Album
1988 Time Machine
1988 Suite of Gods
1988 Zodiaque
1989 Black Knights at the Court of Ferdinand IV
1989 Sea Airs
1990 Night Airs
1990 Phantom Power (Soundtrack)
1990 In the Beginning
1991 Rock’n’Roll Prophet Plus (Neuauflage von Rock’n’Roll Prophet mit vier neuen Liedern)
1991 Suntrilogy
Aspirant Sunset
Aspirant Sunrise
Aspirant Shadows
1991 The Classical Connection (Neuaufnahmen)
1991 2000 A.D. Into the Future
1991 African Bach
1991 Softsword: King John and the Magna Charter
1992 Best Works Collections (Compilation)
1993 Heritage Suite
1993 Classic Tracks
1993 Wakeman with Wakeman
1993 No Expense Spared
1993 The Classical Connection II (Neuaufnahmen, Coverversionen und ein Outtake aus The Six Wives of Henry VIII.)
1993 Prayers
1994 Wakeman with Wakeman: The Official Bootleg (live)
1994 Live on the Test (Liveaufnahmen aus dem Jahr 1976)
1994 Rick Wakeman’s Greatest Hits (Neuaufnahmen auch von Yes-Stücken)
1995 The Piano Album (live)
1995 Seven Wonders of the World
1995 Cirque Surreal
1995 Romance of the Victorian Age
1995 King Biscuit Flower Hour – In Concert (Liveaufnahmen von 1975)
1995 Visions
1995 Simply Acoustic (auch veröffentlicht als The Piano Album)
1995 The Private Collection (Compilation)
1995 Almost Live in Europe (Live)
1995 Rock & Pop Legends Rick Wakeman (Live)
1996 Fields of Green
1996 Voyage (Compilation)
1996 The New Gospels
1996 Tapestries
1996 The Word and Music
1996 Orisons
1996 Can You Hear Me?
1996 Vignettes
1997 Tribute (Beatles-Coverversionen)
1998 Themes
1999 Return to the Centre of the Earth
1999 The Natural World Trilogy
1999 The Art in Music Trilogy
1999 White Rock II
1999 Stella Bianca alla corte de Re Ferdinando
2000 Recollections: The Very Best of Rick Wakeman 1973–1979 (Compilation)
2000 Preludes to a Century
2000 Chronicles of Man
2000 Christmas Variations
2000 Rick Wakeman Live in Concert 2000 (Live)
2001 Out of the Blue
2001 Classical Variations
2001 Two Sides of Yes
2002 The Wizard and the Forest of All Dreams
2002 Wakeman & Cousins – Hummingbird
2002 The Yes Piano Variations
2002 Two Sides of Yes – Volume 2
2003 Out There
2005 Wakeman & Cousins – Live
2006 Retro
2007 Retro 2
2009 The Six Wives of Henry VIII: Live at Hampton Court Palace
2010 Always With You
2010 Past, Present and Future
2010 The Living Tree (mit Jon Anderson)
2017 Piano Portraits
2018 Piano Odyssey
2019 Christmas Portraits
2020 The Red Planet
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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87086Beitrag nixe
12.12.2020, 09:45

So, ich habe gerade in den baby-blauen geschmökert & es lustig gefunden, was da so über einige Alben geschrieben wird & das hat mich etwas angesteckt:
Also, wenn ein Musikus vorhat 100 Alben zu veröffentlichen, muß es eben auch sowas geben:
BildBild
https://www.babyblaue-seiten.de/index.p ... ws&alpha=w
BildBild
https://www.babyblaue-seiten.de/index.p ... ws&alpha=w
BildBild
https://www.babyblaue-seiten.de/index.p ... ws&alpha=w
Siggy Zielinski hat schon Humor, aber ich hatte die Dinger mal als LPs & weiß, das ich sie als CDs nicht nochmal brauche!
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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87088Beitrag Vertigo
12.12.2020, 10:18

Oracle hat geschrieben:
11.12.2020, 21:02
Vertigo hat geschrieben:
11.12.2020, 10:14
nixe hat geschrieben:
11.12.2020, 10:13
Es war aber auch für ihn schwer dieses Niveau zu halten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lisztomania
Bild
Die hab ich tatsächlich noch nie gehört und den Film auch noch nicht gesehen, eine Lücke die ich mal nachholen möchte
Den Film finde ich übel.
Der Stil gefällt mir überhaupt nicht.
Weil? Wie ist der denn?
Ich lese gerade:




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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87089Beitrag Vertigo
12.12.2020, 10:19

Kenn ich auch nur dem Sehen nach, nie gehört
Ich lese gerade:




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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87094Beitrag AusDemWegIchBinArzt
12.12.2020, 10:41

Einige Alben kenne ich überhaupt nicht, vor allem viele seiner Sachen aus den 80er und 90er Jahren nicht. Aber ich glaube zu wissen, dass er da auch einige Male künstlerisch ziemlich ins Klo gegriffen hat zwischenzeitlich - deswegen sind diese Lücken vermutlich nicht weiter tragisch.
Wenn Musik Bilder erzeugen und den Hörer mit auf eine Reise nehmen kann, hat sie eine ihrer edelsten Aufgaben erfüllt.



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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87097Beitrag Vertigo
12.12.2020, 10:58

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
12.12.2020, 10:41
Einige Alben kenne ich überhaupt nicht, vor allem viele seiner Sachen aus den 80er und 90er Jahren nicht. Aber ich glaube zu wissen, dass er da auch einige Male künstlerisch ziemlich ins Klo gegriffen hat zwischenzeitlich - deswegen sind diese Lücken vermutlich nicht weiter tragisch.
Der Witz bei Wakeman ist - und das wollen viele Rezensenten nicht wahrhaben - dass es ihm gar nicht immer um künstlerisch wertvollen Ausdruck ging. Manches machte er aus Lust am Kitsch, vieles fürs Geld, z.B. seine esoterischen Klimpereien oder der Soundtrack von "White Rock" z.B. usw., Wakeman nimmt das Leben nicht so ernst wie es seine Kritiker tun. Wenn ihm nach künstlerischen Ausdruck ist, dann legt er eben so ein Album vor und wenn er grade wieder ein Angebot bekommt Massagen zu vertonen hat er auch damit kein Problem. Diese Grundhaltung war sicherlich ein Problem für ihn bei Yes, weil speziell Anderson, so denke ich, allem eine ganz große Bedeutung geben will
Ich lese gerade:




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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87109Beitrag Oracle
12.12.2020, 12:14

Vertigo hat geschrieben:
12.12.2020, 10:18
Oracle hat geschrieben:
11.12.2020, 21:02
Vertigo hat geschrieben:
11.12.2020, 10:14


Die hab ich tatsächlich noch nie gehört und den Film auch noch nicht gesehen, eine Lücke die ich mal nachholen möchte
Den Film finde ich übel.
Der Stil gefällt mir überhaupt nicht.
Weil? Wie ist der denn?
hektisch, schrill, durchgeknallt.
Ken Russell halt.
Der hat ja auch den Tommy Film gemacht der mir ebenfalls nicht gefällt.

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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87110Beitrag Vertigo
12.12.2020, 12:16

Oracle hat geschrieben:
12.12.2020, 12:14
Vertigo hat geschrieben:
12.12.2020, 10:18
Oracle hat geschrieben:
11.12.2020, 21:02


Den Film finde ich übel.
Der Stil gefällt mir überhaupt nicht.
Weil? Wie ist der denn?
hektisch, schrill, durchgeknallt.
Ken Russell halt.
Der hat ja auch den Tommy Film gemacht der mir ebenfalls nicht gefällt.
Ah der gefällt mir, dann könnte die "Lisztomania" was für mich sein
Ich lese gerade:




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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87111Beitrag Oracle
12.12.2020, 12:18

Vertigo hat geschrieben:
12.12.2020, 10:58
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
12.12.2020, 10:41
Einige Alben kenne ich überhaupt nicht, vor allem viele seiner Sachen aus den 80er und 90er Jahren nicht. Aber ich glaube zu wissen, dass er da auch einige Male künstlerisch ziemlich ins Klo gegriffen hat zwischenzeitlich - deswegen sind diese Lücken vermutlich nicht weiter tragisch.
Der Witz bei Wakeman ist - und das wollen viele Rezensenten nicht wahrhaben - dass es ihm gar nicht immer um künstlerisch wertvollen Ausdruck ging. Manches machte er aus Lust am Kitsch, vieles fürs Geld, z.B. seine esoterischen Klimpereien oder der Soundtrack von "White Rock" z.B. usw., Wakeman nimmt das Leben nicht so ernst wie es seine Kritiker tun. Wenn ihm nach künstlerischen Ausdruck ist, dann legt er eben so ein Album vor und wenn er grade wieder ein Angebot bekommt Massagen zu vertonen hat er auch damit kein Problem. Diese Grundhaltung war sicherlich ein Problem für ihn bei Yes, weil speziell Anderson, so denke ich, allem eine ganz große Bedeutung geben will
gut zusammengefasst.
Es gibt schon auch interessamtes wie 1984, Softsword und Classical Connection aber eben auch überflüssiges.
Obwohl ich die Aspirant Sunset mag, die lief öfters im Walkman bei Waldspaziergängen.

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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87117Beitrag nixe
12.12.2020, 12:41

Oracle hat geschrieben:
12.12.2020, 12:18
Vertigo hat geschrieben:
12.12.2020, 10:58
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
12.12.2020, 10:41
Einige Alben kenne ich überhaupt nicht, vor allem viele seiner Sachen aus den 80er und 90er Jahren nicht. Aber ich glaube zu wissen, dass er da auch einige Male künstlerisch ziemlich ins Klo gegriffen hat zwischenzeitlich - deswegen sind diese Lücken vermutlich nicht weiter tragisch.
Der Witz bei Wakeman ist - und das wollen viele Rezensenten nicht wahrhaben - dass es ihm gar nicht immer um künstlerisch wertvollen Ausdruck ging. Manches machte er aus Lust am Kitsch, vieles fürs Geld, z.B. seine esoterischen Klimpereien oder der Soundtrack von "White Rock" z.B. usw., Wakeman nimmt das Leben nicht so ernst wie es seine Kritiker tun. Wenn ihm nach künstlerischen Ausdruck ist, dann legt er eben so ein Album vor und wenn er grade wieder ein Angebot bekommt Massagen tu vertonen hat er auch damit kein Problem. Diese Grundhaltung war sicherlich ein Problem für ihn bei Yes, weil speziell Anderson, so denke ich, allem eine ganz große Bedeutung geben will
gut zusammengefasst.
Es gibt schon auch interessamtes wie 1984, Softsword und Classical Connection aber eben auch überflüssiges.
Obwohl ich die Aspirant Sunset mag, die lief öfters im Walkman bei Waldspaziergängen.
Das läuft ja hier richtig gut, Danke!
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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87118Beitrag AusDemWegIchBinArzt
12.12.2020, 13:07

Vertigo hat geschrieben:
12.12.2020, 10:58
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
12.12.2020, 10:41
Einige Alben kenne ich überhaupt nicht, vor allem viele seiner Sachen aus den 80er und 90er Jahren nicht. Aber ich glaube zu wissen, dass er da auch einige Male künstlerisch ziemlich ins Klo gegriffen hat zwischenzeitlich - deswegen sind diese Lücken vermutlich nicht weiter tragisch.
Der Witz bei Wakeman ist - und das wollen viele Rezensenten nicht wahrhaben - dass es ihm gar nicht immer um künstlerisch wertvollen Ausdruck ging. Manches machte er aus Lust am Kitsch, vieles fürs Geld, z.B. seine esoterischen Klimpereien oder der Soundtrack von "White Rock" z.B. usw., Wakeman nimmt das Leben nicht so ernst wie es seine Kritiker tun. Wenn ihm nach künstlerischen Ausdruck ist, dann legt er eben so ein Album vor und wenn er grade wieder ein Angebot bekommt Massagen zu vertonen hat er auch damit kein Problem. Diese Grundhaltung war sicherlich ein Problem für ihn bei Yes, weil speziell Anderson, so denke ich, allem eine ganz große Bedeutung geben will
Dann erklärt das im Wesentlichen aber auch, warum Anderson mit "Tales..." klarkam und Wakeman eben nicht.
Wenn Musik Bilder erzeugen und den Hörer mit auf eine Reise nehmen kann, hat sie eine ihrer edelsten Aufgaben erfüllt.



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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87119Beitrag Vertigo
12.12.2020, 14:23

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
12.12.2020, 13:07
Vertigo hat geschrieben:
12.12.2020, 10:58
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
12.12.2020, 10:41
Einige Alben kenne ich überhaupt nicht, vor allem viele seiner Sachen aus den 80er und 90er Jahren nicht. Aber ich glaube zu wissen, dass er da auch einige Male künstlerisch ziemlich ins Klo gegriffen hat zwischenzeitlich - deswegen sind diese Lücken vermutlich nicht weiter tragisch.
Der Witz bei Wakeman ist - und das wollen viele Rezensenten nicht wahrhaben - dass es ihm gar nicht immer um künstlerisch wertvollen Ausdruck ging. Manches machte er aus Lust am Kitsch, vieles fürs Geld, z.B. seine esoterischen Klimpereien oder der Soundtrack von "White Rock" z.B. usw., Wakeman nimmt das Leben nicht so ernst wie es seine Kritiker tun. Wenn ihm nach künstlerischen Ausdruck ist, dann legt er eben so ein Album vor und wenn er grade wieder ein Angebot bekommt Massagen zu vertonen hat er auch damit kein Problem. Diese Grundhaltung war sicherlich ein Problem für ihn bei Yes, weil speziell Anderson, so denke ich, allem eine ganz große Bedeutung geben will
Dann erklärt das im Wesentlichen aber auch, warum Anderson mit "Tales..." klarkam und Wakeman eben nicht.
Ja ganz genau. Das war Wakeman viel zu ernst. Ich kenn von mir beide Seiten, ich brauchs mal tiefschürfend, weltbewegend und mal einfach nur Spaß, Rock & Roll eben. Je nach Stimmung.
Ich lese gerade:




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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87132Beitrag Friese
12.12.2020, 17:51

Hier stehen, abgesehen vom "Debüt", alle acht Alben aus den 70ern.
Die Qualität bewegt sich tatsächlich zwischen sehr gut ( der 8. Heinrich) und na ja (die Schneealben). ;)
"It's better to burn out than to fade away."
Neil Young

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Beitrag: # 87139Beitrag Oracle
12.12.2020, 21:23

Vertigo hat geschrieben:
12.12.2020, 14:23
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
12.12.2020, 13:07
Vertigo hat geschrieben:
12.12.2020, 10:58


Der Witz bei Wakeman ist - und das wollen viele Rezensenten nicht wahrhaben - dass es ihm gar nicht immer um künstlerisch wertvollen Ausdruck ging. Manches machte er aus Lust am Kitsch, vieles fürs Geld, z.B. seine esoterischen Klimpereien oder der Soundtrack von "White Rock" z.B. usw., Wakeman nimmt das Leben nicht so ernst wie es seine Kritiker tun. Wenn ihm nach künstlerischen Ausdruck ist, dann legt er eben so ein Album vor und wenn er grade wieder ein Angebot bekommt Massagen zu vertonen hat er auch damit kein Problem. Diese Grundhaltung war sicherlich ein Problem für ihn bei Yes, weil speziell Anderson, so denke ich, allem eine ganz große Bedeutung geben will
Dann erklärt das im Wesentlichen aber auch, warum Anderson mit "Tales..." klarkam und Wakeman eben nicht.
Ja ganz genau. Das war Wakeman viel zu ernst. Ich kenn von mir beide Seiten, ich brauchs mal tiefschürfend, weltbewegend und mal einfach nur Spaß, Rock & Roll eben. Je nach Stimmung.
wobei Wakeman-Solo in den 70ern auch vor Bombast, musikalischem Wahnsinn und künstlerischer Anerkennung nur so strotzt.
Ich denke, die Tales war eine Anderson / Howe Idee die zu der Zeit sehr eng arbeiteten.
Die anderen Bandmusiker hatten da nicht so viel Anteil und bekamen ihre Einsätze vorgegeben.
Da war wohl wenig Teamwork zu der Zeit.
Rick mochte die kryptischen New Age Texte nicht was ihn in den 80ern nicht davon abhielt New Age Musik zu machen.

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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87157Beitrag Vertigo
13.12.2020, 09:47

Oracle hat geschrieben:
12.12.2020, 21:23

Rick mochte die kryptischen New Age Texte nicht was ihn in den 80ern nicht davon abhielt New Age Musik zu machen.
Genau sowas mein ich wenn ich grinsen muß und an Rick denke. Die Kritiker nehmen ihn ernst, er sich nicht. Er schimpft gegen die New Age Texte und hat dann kein Problem gutbezahlte New Age Alben aufzunehmen, das ist halt Tongue-in-cheek.

Dass bei der Tales die Musik großteils ausgearbeitet war von Howe und Anderson hab ich auch schonmal gelesen, klar, dass da dann ein Meister wie Wakeman keine Lust hat nur noch ein paar Farbtupfer liefern zu dürfen.

Seine Bombast-Alben, allen voran die "Journey" liebe ich einfach heiß und innig. Aber da liegts auch am Thema, ich liebe Jules Vernes Roman schon so und den alten Film von 1959 ebenso.
Ich lese gerade:




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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87161Beitrag nixe
13.12.2020, 09:54

Vertigo hat geschrieben:
13.12.2020, 09:47
Oracle hat geschrieben:
12.12.2020, 21:23

Rick mochte die kryptischen New Age Texte nicht was ihn in den 80ern nicht davon abhielt New Age Musik zu machen.
Genau sowas mein ich wenn ich grinsen muß und an Rick denke. Die Kritiker nehmen ihn ernst, er sich nicht. Er schimpft gegen die New Age Texte und hat dann kein Problem gutbezahlte New Age Alben aufzunehmen, das ist halt Tongue-in-cheek.

Dass bei der Tales die Musik großteils ausgearbeitet war von Howe und Anderson hab ich auch schonmal gelesen, klar, dass da dann ein Meister wie Wakeman keine Lust hat nur noch ein paar Farbtupfer liefern zu dürfen.

Seine Bombast-Alben, allen voran die "Journey" liebe ich einfach heiß und innig. Aber da liegts auch am Thema, ich liebe Jules Vernes Roman schon so und den alten Film von 1959 ebenso.
Damals waren Steve & Jon noch dicke Freunde & jetzt sind das eben Rick & Jon.
Musik hat die Fähigkeit uns geistig, körperlich & emotional zu beeinflussen!

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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87163Beitrag Vertigo
13.12.2020, 09:57

nixe hat geschrieben:
13.12.2020, 09:54
Vertigo hat geschrieben:
13.12.2020, 09:47
Oracle hat geschrieben:
12.12.2020, 21:23

Rick mochte die kryptischen New Age Texte nicht was ihn in den 80ern nicht davon abhielt New Age Musik zu machen.
Genau sowas mein ich wenn ich grinsen muß und an Rick denke. Die Kritiker nehmen ihn ernst, er sich nicht. Er schimpft gegen die New Age Texte und hat dann kein Problem gutbezahlte New Age Alben aufzunehmen, das ist halt Tongue-in-cheek.

Dass bei der Tales die Musik großteils ausgearbeitet war von Howe und Anderson hab ich auch schonmal gelesen, klar, dass da dann ein Meister wie Wakeman keine Lust hat nur noch ein paar Farbtupfer liefern zu dürfen.

Seine Bombast-Alben, allen voran die "Journey" liebe ich einfach heiß und innig. Aber da liegts auch am Thema, ich liebe Jules Vernes Roman schon so und den alten Film von 1959 ebenso.
Damals waren Steve & Jon noch dicke Freunde & jetzt sind das eben Rick & Jon.
So generell scheinen mir Yes irgendwie schwierig zu sein, so rein menschlich. Das würde auch das enorme Auf- und Ab ab den 80er Jahren erklären. Da kann dauernd jemand mit dem anderen nicht, dann lassen sie sich mal von ner Plattenfirma eine Richtung aufschwatzen, dann meinen sie selber wieder unbedingt kommerziell werden zu müssen um mit dem nächsten Album wieder komplett in die andere Richtung zu fahren usw. usf. als ob sie ab Anfang der 80er nimmer wußten was sie als Band ausmacht und darum jeder sein Ego irgendwie durchdrücken möchte.
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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87165Beitrag nixe
13.12.2020, 10:08

Vertigo hat geschrieben:
13.12.2020, 09:57
nixe hat geschrieben:
13.12.2020, 09:54
Vertigo hat geschrieben:
13.12.2020, 09:47


Genau sowas mein ich wenn ich grinsen muß und an Rick denke. Die Kritiker nehmen ihn ernst, er sich nicht. Er schimpft gegen die New Age Texte und hat dann kein Problem gutbezahlte New Age Alben aufzunehmen, das ist halt Tongue-in-cheek.

Dass bei der Tales die Musik großteils ausgearbeitet war von Howe und Anderson hab ich auch schonmal gelesen, klar, dass da dann ein Meister wie Wakeman keine Lust hat nur noch ein paar Farbtupfer liefern zu dürfen.

Seine Bombast-Alben, allen voran die "Journey" liebe ich einfach heiß und innig. Aber da liegts auch am Thema, ich liebe Jules Vernes Roman schon so und den alten Film von 1959 ebenso.
Damals waren Steve & Jon noch dicke Freunde & jetzt sind das eben Rick & Jon.
So generell scheinen mir Yes irgendwie schwierig zu sein, so rein menschlich. Das würde auch das enorme Auf- und Ab ab den 80er Jahren erklären. Da kann dauernd jemand mit dem anderen nicht, dann lassen sie sich mal von ner Plattenfirma eine Richtung aufschwatzen, dann meinen sie selber wieder unbedingt kommerziell werden zu müssen um mit dem nächsten Album wieder komplett in die andere Richtung zu fahren usw. usf. als ob sie ab Anfang der 80er nimmer wußten was sie als Band ausmacht und darum jeder sein Ego irgendwie durchdrücken möchte.
Hm, die StilWechsel damit zu erklären wäre mir jetzt nicht in den Sinn gekommen.
Aber wenn ein Bier-saufendes RiesenBaby zu den KörnerFressern stößt, ist das vorprogrammiert! Den Spruch habe ich aus einer Beilage von einer RockZeitschrift einens Kumpels aus den 80-ern.
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Re: [PORTRAIT] [Diskussion] Wakeman, Rick

Beitrag: # 87174Beitrag nixe
13.12.2020, 14:16

nixe hat geschrieben:
13.12.2020, 10:08
Vertigo hat geschrieben:
13.12.2020, 09:57
nixe hat geschrieben:
13.12.2020, 09:54


Damals waren Steve & Jon noch dicke Freunde & jetzt sind das eben Rick & Jon.
So generell scheinen mir Yes irgendwie schwierig zu sein, so rein menschlich. Das würde auch das enorme Auf- und Ab ab den 80er Jahren erklären. Da kann dauernd jemand mit dem anderen nicht, dann lassen sie sich mal von ner Plattenfirma eine Richtung aufschwatzen, dann meinen sie selber wieder unbedingt kommerziell werden zu müssen um mit dem nächsten Album wieder komplett in die andere Richtung zu fahren usw. usf. als ob sie ab Anfang der 80er nimmer wußten was sie als Band ausmacht und darum jeder sein Ego irgendwie durchdrücken möchte.
Hm, die StilWechsel damit zu erklären wäre mir jetzt nicht in den Sinn gekommen.
Aber wenn ein Bier-saufendes RiesenBaby zu den KörnerFressern stößt, ist das vorprogrammiert! Den Spruch habe ich aus einer Beilage von einer RockZeitschrift einens Kumpels aus den 80-ern.
Leider haben die Platten Firmen zuviel zu melden!
Nicht nur Chris hat in den 80-ern zuviel vom Erfolg genascht. Für die Platten Firmen zählt ja nur der Erfolg, sprich Verkauf.
Stelle man sich nur vor, Close to the Edge & vorallem die Tales wären zehn Jahre später erschienen, die wären sowas von gefloppt, wenn überhaupt erschienen!
1973 war so ein Jahr, wo Alben kamen, die die Kritiker alle verissen haben, nicht nur die Tales, auch A Passion Play. Selbst Led Zeppelin bekamen bei Houses of the Holy ihr Fett weg, lag aber vielleicht doch am Cover?
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