Speisekarte Januar 2020

alles was wir so hören.....
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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76115Beitrag Oracle
08.01.2020, 21:32

Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:

Emerson Lake & Palmer - Brain Salad Surgery

Das Epos "Karn Evil" ist einfach der Inbegriff, einer Prog-Suite.
Aber auch die kürzeren Tracks können sehr süchtig machen wie das eingängige "Jerusalem".
"Toccata" ist sehr experimentell und dunkel und ist bei mir immer der Höhepunkt der ersten LP Seite.
"Still... you turn me on" hat exzellente Akustikgitarren-Parts, ist sehr ausgefeilt und zugänglich.
Das merkwürdige "Benny the Bouncer" passt nicht so gut zu den anderen Tracks, obwohl das Saloon Piano, der Gesang und die lustige Stimmung sehr sympathisch sind.

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76116Beitrag Oracle
08.01.2020, 21:48

Mel hat geschrieben:
08.01.2020, 21:23
Ich fange heute an, mit dem neuen Dream Theater Album vom vorherigen Jahr.
Kommt zwar nicht so ganz an die älteren Werke heran, aber es ist durchaus gut anhörbarer
Prog-Metal.

DREAM THEATER - Distance Over Time

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Mal sehen ob ich nochmal ein Prog Metal Fan werde.
Bisher gingen alle Versuche Dream Theater zu hören an mir vorbei.

Die hatte ich hier stehen:
Images and Words
Awake
Falling into Infinity

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76117Beitrag Oracle
08.01.2020, 21:51

Quatermass - Quatermass

klassischer Orgelprog von 1970

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76118Beitrag Mel
08.01.2020, 22:25

Oracle hat geschrieben:
08.01.2020, 21:48
Mel hat geschrieben:
08.01.2020, 21:23
Ich fange heute an, mit dem neuen Dream Theater Album vom vorherigen Jahr.
Kommt zwar nicht so ganz an die älteren Werke heran, aber es ist durchaus gut anhörbarer
Prog-Metal.

DREAM THEATER - Distance Over Time

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Mal sehen ob ich nochmal ein Prog Metal Fan werde.
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Ja die sind allemal nicht jedermans Sache, wahrscheinlich auch weil die Musik so ausgefüllt ist,
sprich du hast also kaum Luft zum Atmen. Dafür sind die Kollegen Meister ihrer Instrumente.
Das Top-Album schlechthin dürfte 'Scenes From A Memory' sein. Da würde ich dir glatt mal die
Version von 'Beyond This Life' auf der 'Live At Budokan' empfehlen. Das ist ein 20-minütiger Meilenstein und
damit bin ich auch erst an die Band geraten. Aber trotzdem ein Track vom Allerfeinsten.

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76119Beitrag Mel
08.01.2020, 22:43

Vorbereitungen für's anstehende Konzert:

IRON MAIDEN - No Prayer For The Dying

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76122Beitrag Vertigo
09.01.2020, 08:51

Mel hat geschrieben:
08.01.2020, 21:23
Ich fange heute an, mit dem neuen Dream Theater Album vom vorherigen Jahr.
Kommt zwar nicht so ganz an die älteren Werke heran, aber es ist durchaus gut anhörbarer
Prog-Metal.

DREAM THEATER - Distance Over Time

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Ich werde leider nimmer so recht warm mit ihnen. Das erste Album mit Manginig "A Dramatic Turn Of Events" gefällt mir noch sehr gut, das war eine Rückkehr zur Form. Danach hängt für mich jedes Album durch. Gute Songs gibts immer noch, begeisterndes kaum noch. Dafür sehr viel seelenloses Getrommle wo ich mir oft denke, ist das Mangini oder doch ein Drumcomputer und das ist kein Kompliment. Portnoy fehlt kompositorisch an allen Ecken und Enden und sein dynamisches Getrommle geht mir extrem ab. Dazu kommt noch, dass die Keyboards immer öfter nicht wie Keyboards klingen sondern wie ne zweite Gitarre, Rudess steht da drauf, aber mir fehlt da was. Bin gespannt wo das noch hingeht, aber Portnoy wieder bei DT, das wär DIE Reunion für mich.
"Ich glaube, dass ein Optimist, der erkennen muß, dass seine Ideale sich nicht erfüllen, trotzdem ein erfüllteres Leben hat, als ein Pessimist, der sich bestätigt sieht" (Richard David Precht)

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76123Beitrag Vertigo
09.01.2020, 08:53

Oracle hat geschrieben:
08.01.2020, 21:32
Emerson Lake & Palmer - Brain Salad Surgery

Das Epos "Karn Evil" ist einfach der Inbegriff, einer Prog-Suite.
Aber auch die kürzeren Tracks können sehr süchtig machen wie das eingängige "Jerusalem".
"Toccata" ist sehr experimentell und dunkel und ist bei mir immer der Höhepunkt der ersten LP Seite.
"Still... you turn me on" hat exzellente Akustikgitarren-Parts, ist sehr ausgefeilt und zugänglich.
Das merkwürdige "Benny the Bouncer" passt nicht so gut zu den anderen Tracks, obwohl das Saloon Piano, der Gesang und die lustige Stimmung sehr sympathisch sind.

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Das ist für mich auch eines DER Vorzeige Progalben überhaupt. Das beginnt beim genialen Artwork, wegen dem ich mir das Album auch als Japan Mini LP CD gekauft habe. Dazu ist "Karn Evil 9" ein Monster von Progstück, ähnlich "Gates Of Delirium", ein echter Brocken. Die "Toccata" liebe ich ebenso sehr, dunkel, düster, dramatisch. "Jerusalem" ein hymnischer Lichtblick, "Still You Turn Me On" eine von Gregs schönsten Balladen und da mir Humor immer willkommen ist, mag ich auch "Benny The Bouncer". Honky Tonk Piano mag ich aber generell, schon vor ELP
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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76124Beitrag Vertigo
09.01.2020, 09:03

Oracle hat geschrieben:
08.01.2020, 21:48
Mel hat geschrieben:
08.01.2020, 21:23
Ich fange heute an, mit dem neuen Dream Theater Album vom vorherigen Jahr.
Kommt zwar nicht so ganz an die älteren Werke heran, aber es ist durchaus gut anhörbarer
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Images and Words
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Falling into Infinity
Drei Alben die ich dir nicht als Einstieg empfohlen hätte. Die "Images And Words" hat Klassesongs, aber nen getriggerten Drumsound, den zumindest ich supernervig finde. Die "Awake" hat für mich nicht so starke Stücke, die "Falling Into Infinity" ist ihre "kommerziellste". "Metropolis Pt. 2: Scenes From A Memory" würde ich dir empfehlen und das unheimlich starke Doppelalbum "Six Degrees Of Inner Turbulence" ebenso. Da bekommst du auch alles für was DT stehen können. Brettharten Prog-Metal und episch opulentes 42 Minuten Konzeptwerk. Und alles dazwischen. Die "Octavarium" ist auch noch stark und könnte für dich vielleicht sogar das Einstiegsalbum sein, da sie da quer durch den Proggarten gehen, die "Systematic Chaos" und "Black Clouds And Silver Linings" mag ich beide ebenso noch sehr gerne.

Erstmal nicht kaufen solltest du definitiv die "Train Of Thought". Ihre härteste. Die ist erst was für dich, wenn du einen Narren an ihnen gefressen haben solltest
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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76134Beitrag Vertigo
09.01.2020, 11:37

Jetzt gibts mal wieder Musik auch bei mir

sein 1975er Album

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76135Beitrag Vertigo
09.01.2020, 12:11

Sein bestes Album. Weder vorher mit Montrose, noch seine Solo Studioalben geschweige denn seine Alben mit Van Halen sind so gut wie diese Livescheibe von 1978. War leider nie ein Doppelalbum und auch auf der CD gibts keine Bonustracks, aber ich denke da wurde noch mehr gespielt. Einziges Ärgernis ist, dass "Bad Motor Scooter" am Ende nach etwas über 7 Minuten einfach ausgeblendet wird, sowas hasse ich auf Livealben!

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76137Beitrag Vertigo
09.01.2020, 13:36

1971, Gerrys Solodebut

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76138Beitrag Vertigo
09.01.2020, 14:50

Zweites Album der Band, eher AOR-Rock im Gegensatz zum Debut. 1978

LP und CD haben total unterschiedliche Cover. Die CD gibts auch nur (wie das Debut) direkt bei der Band

Wunderbare Gitarre!


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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76139Beitrag Vertigo
09.01.2020, 16:33

Weiter mit Don Nix von 1976

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76141Beitrag Vertigo
09.01.2020, 17:27

Inzwischen läuft die 1979er von ihm

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76142Beitrag Vertigo
09.01.2020, 17:43

Auch 1979

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76143Beitrag Vertigo
09.01.2020, 18:22

1971, seine erste, mit drei Fairport Convention Musikern

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76145Beitrag Mel
09.01.2020, 20:12

Bei mir geht das heute los, mit ein wenig Country-Singer Songerwriter a la CSN&N:

THE STILLS - YOUNG BAND - Long May You Run

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76146Beitrag Oracle
09.01.2020, 20:42

Hab mal in Sunblind Lion reingehört, klingt interessant.
Es gibt aber keine CDs, hast du ein Tipp.

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76147Beitrag Mel
09.01.2020, 20:49

Und nun die amerikanische Antwort auf den europäischen Prog:

KANSAS - Song For America

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76148Beitrag Oracle
09.01.2020, 21:03

Barclay James Harvest - Octoberon

Von allen BJH-Alben ist "Octoberon" mein Lieblingsalbum auch wenn sie nur eher einfachen melodischen Artrock machten.
Wunderschöne, introspektive Balladen - sanfte Melodielinien - melancholische Stimmungen - gute Instrumentierung.

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76149Beitrag Oracle
09.01.2020, 21:05

Mel hat geschrieben:
09.01.2020, 20:49
Und nun die amerikanische Antwort auf den europäischen Prog:

KANSAS - Song For America

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eine Progbombe!

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76150Beitrag Mel
09.01.2020, 21:22

Oracle hat geschrieben:
09.01.2020, 21:03
Barclay James Harvest - Octoberon

Von allen BJH-Alben ist "Octoberon" mein Lieblingsalbum auch wenn sie nur eher einfachen melodischen Artrock machten.
Wunderschöne, introspektive Balladen - sanfte Melodielinien - melancholische Stimmungen - gute Instrumentierung.

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Vor allem 'Polk Street Rag' gefällt mir immer besonders gut auf dem Album. :good:

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76151Beitrag Mel
09.01.2020, 22:01

Zurück zu Manfred Mann:

MANFRED MANN'S EARTH BAND - Messin'

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Kaum ein anderer beherrscht den Moog-Synthesizer wie Manfred Mann.
Das kommt vor allem auf dem 10-miütigen Titeltrack zu Geltung.

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76152Beitrag Oracle
09.01.2020, 22:09

Mel hat geschrieben:
09.01.2020, 21:22
Oracle hat geschrieben:
09.01.2020, 21:03
Barclay James Harvest - Octoberon

Von allen BJH-Alben ist "Octoberon" mein Lieblingsalbum auch wenn sie nur eher einfachen melodischen Artrock machten.
Wunderschöne, introspektive Balladen - sanfte Melodielinien - melancholische Stimmungen - gute Instrumentierung.

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Vor allem 'Polk Street Rag' gefällt mir immer besonders gut auf dem Album. :good:
Mir hat es die LP Seite 1 mehr angetan.
May Day und Ra

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76153Beitrag Oracle
09.01.2020, 22:27

Chris Squire - Fish Out of Water

diese Scheibe steckt voller hervorragender YES-iger Musikalität und betont wie zu erwarten die Bassgitarrenseite des Lebens.
Musikalisch bewegt sich Fish out of water in viele orchestrale Stimmungsbilder hinein und wieder heraus.
Eine wirklich brillante LP, die einzige Kritik, die man machen könnte, ist die Abwesenheit von Jon Anderson.

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Re: Speisekarte Januar 2020

Beitrag: # 76154Beitrag Mel
09.01.2020, 22:47

GRAND FUNK RAILROAD - On Time

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Nicht ohne Grund bezeichnet man das einztige Dreiergespann als
'Pioniere der Härte'. In den 60ern war es gewiss unüblich, einen so rauen Gitarrensound verbunden mit Bass und einschlägigem
Schlagzeug zu spielen, und erst recht nicht im Ammi-Land.
Hier also nun das Debut.

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