Speisekarte Juli 2021

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Vertigo
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95300Beitrag Vertigo
06.07.2021, 08:55

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nixe hat geschrieben:
05.07.2021, 23:36
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cornufolkia - A Hidden History of Psychedelic-Folk from the British & Emerald Isles
kenn ich nicht. Sind da eher die bekannten oder unbekannten drauf? Oder ne Mischung?
Ich glaube jedem der die Wahrheit sucht
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Vertigo
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95301Beitrag Vertigo
06.07.2021, 09:01

Seitdem ich mir letztes Jahr die "Backbone" von ihnen geholt habe, ist da eine neue Lust an der Band entfacht worden, so dass ich nun nach und nach die letzten Lücken schließe, auch wenn da Alben dabei sind, die nicht wirklich so gut sind.

Die hier ist aber gut bis sehr gut. Irgendwie ein Wunder, dass sie auf diesen Albumtitel erst im Jahre 2011 draufkamen, dabei bietet sich der doch gradezu aufdringlich an. Auf den Titel "Quod Erat Demonstrandum" kamen sie dann gar nicht, das war dann mein Titel für die eigene Compilation.

Das Cover find ich zwar nicht schön, aber wieder ein Beispiel für auf den Punkt gelungenen Minimalismus

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Forever Old
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95303Beitrag Forever Old
06.07.2021, 09:36

Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 09:01
Seitdem ich mir letztes Jahr die "Backbone" von ihnen geholt habe, ist da eine neue Lust an der Band entfacht worden, so dass ich nun nach und nach die letzten Lücken schließe, auch wenn da Alben dabei sind, die nicht wirklich so gut sind.

Die hier ist aber gut bis sehr gut. Irgendwie ein Wunder, dass sie auf diesen Albumtitel erst im Jahre 2011 draufkamen, dabei bietet sich der doch gradezu aufdringlich an. Auf den Titel "Quod Erat Demonstrandum" kamen sie dann gar nicht, das war dann mein Titel für die eigene Compilation.

Das Cover find ich zwar nicht schön, aber wieder ein Beispiel für auf den Punkt gelungenen Minimalismus

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Also ich finde das Cover einfach super, lieber Jürgen ! :good:
Music Is The Healing Force Of The Universe (Albert Ayler)

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Forever Old
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95305Beitrag Forever Old
06.07.2021, 09:40

Oracle hat geschrieben:
05.07.2021, 22:35
Kröter hat geschrieben:
05.07.2021, 21:05
MORRISSEY - Live at Earls Court (2005)
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Für THE SMITHS war ich damals irgendwie nicht reif genug, obwohl es eigentlich genau mein Ding hätte sein sollen.
die hatte ich auch mal.
Leider hab ich sie vertickt ohne zu wissen, dass sie nur limitiert erschienen ist.
Dummerle ich!
Ärgerlich - ja.

Aber nix Dummerle Du ! So etwas passiert halt immer wieder mal im Leben eines Musik-Sammlers und -Freaks. Das gehört einfach dazu. boys_0126
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95309Beitrag nixe
06.07.2021, 09:52

Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 08:55
nixe hat geschrieben:
05.07.2021, 23:36
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Ich kannte rein garnix davon, hörte sich aber gut an.
Musik hat die Fähigkeit uns geistig, körperlich & emotional zu beeinflussen!

!!!I like Prog!!!

!!!Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten!!!

Tschüß
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95310Beitrag Vertigo
06.07.2021, 09:53

nixe hat geschrieben:
06.07.2021, 09:52
Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 08:55
nixe hat geschrieben:
05.07.2021, 23:36
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95313Beitrag nixe
06.07.2021, 09:56

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Midnight Sun - '71 Midnight Sun
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95315Beitrag nixe
06.07.2021, 09:57

Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 09:53
nixe hat geschrieben:
06.07.2021, 09:52
Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 08:55


kenn ich nicht. Sind da eher die bekannten oder unbekannten drauf? Oder ne Mischung?
Ich kannte rein garnix davon, hörte sich aber gut an.
hast ne Trackliste?
https://www.discogs.com/de/Various-Corn ... se/4975114
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95318Beitrag Vertigo
06.07.2021, 10:02

1994 kam die. Hatte ich noch nie, jetzt die Deluxe-Version als 2-CD gekauft, mit vielen B-Seiten, ein bisserl Live und zwei, drei Alternativ-Versionen. Das Cover find ich fies, wirkt jeden Sommer auf mich. Ich guck das an und ich hab Durscht

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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95322Beitrag AusDemWegIchBinArzt
06.07.2021, 10:20

Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 10:02
1994 kam die. Hatte ich noch nie, jetzt die Deluxe-Version als 2-CD gekauft, mit vielen B-Seiten, ein bisserl Live und zwei, drei Alternativ-Versionen. Das Cover find ich fies, wirkt jeden Sommer auf mich. Ich guck das an und ich hab Durscht

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Wie issen die sonst so ? Du weißt ja, späte Quo so ab Mitte 80er sind ein definitiver Problemfall für mich....
Wenn Musik Bilder erzeugen und den Hörer mit auf eine Reise nehmen kann, hat sie eine ihrer edelsten Aufgaben erfüllt.



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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95323Beitrag AusDemWegIchBinArzt
06.07.2021, 10:21

Iron Maiden - "A Matter Of Life And Death" (2006)

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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95328Beitrag Vertigo
06.07.2021, 11:37

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
06.07.2021, 10:20
Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 10:02
1994 kam die. Hatte ich noch nie, jetzt die Deluxe-Version als 2-CD gekauft, mit vielen B-Seiten, ein bisserl Live und zwei, drei Alternativ-Versionen. Das Cover find ich fies, wirkt jeden Sommer auf mich. Ich guck das an und ich hab Durscht

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Wie issen die sonst so ? Du weißt ja, späte Quo so ab Mitte 80er sind ein definitiver Problemfall für mich....
Da sag ich erstmal generell....wenn man Quo als eine Boogie-Hardrock Band betrachtet, sind die allermeisten Alben nach den 70ern nix für einen. Wenn man Quo sich genau anschaut, sieht man, dass sie schon immer (auch in den 70ern) eine Boogie-Band auf Pop-Rock Basis waren, nur dass damals der Sound eben eher hart war und danach geglättet wurde.

Für mich waren Quo immer in erster Linie eine Band mit phantastischen Melodien, ich bin süchtig nach Rossis Melodie-Gefühl. Ob das dann eher rockig hart oder poprockig kommt ist da für mich gar nicht so entscheidend. Er hat aber wohl so einige falsche Entscheidungen bzgl. des Soundgewands getroffen, da bin ich schon der Meinung, da war er nicht immer geschmackssicher, wollte teils zu sehr am Puls der Zeit sein.

Die "Thirsty Work" hat aber, bis auf eigentlich nur zwei Songs, keine dieser, ich nenn sie mal "Soundprobleme. Überwiegend rocken sie hier, aber immer melodisch, eingängig, poprockig. Auf ner Skala bis 10 kriegt sie von mir eine 6-7, teils 8, ein paar aber unter 6.

Die "Quid Pro Quo" ist dagegen ein anderes Kaliber. Deutlicher rockend, kräftiger im Sound, keinerlei Soundanbiederungen, tolle Songs und Melodien, die bekommt eine 8 und eine ganz dicke mit Ausschlägen nach oben.

Wirklich problematisch im Sound ist eigentlich nur die "Ain't Complaining" von 1988, wo es Rossi teilweise völlig übertrieb mit seinen Soundspielereien. Wenn man die ohne Quo-Label betrachtet ist sie eine gute 1988er Pop-Platte mit Rockkontext. Aber wenn man sie mit Quo-Label sich ansieht, sind da so einige Stücke die man einfach mit Quo nicht mehr so verbinden kann. Aber ich hab meinen Frieden mit der gemacht.

Es gibt aber die ganz starken Alben nach den 70ern auch, meiner Meinung nach.

- Rock Til You Drop (1991)
- Under The Influence (1999)
- Heavy Traffic (2002)
- In Search Of The Fourth Chord (2007)
- Quid Pro Quo (2011)

empfehle ich alle vorbehaltlos, auch alten Quofans.

Ebenso noch sehr schöne Scheiben sind

- The Party Ain't Over Yet (2005)
- Backbone (2019)

Ein wenig inspirationslos sind die drei Coveralben "Don't Stop" (1996), "Famous In The Last Century" (2000) und "Riffs" (2003). Da gibts Licht, sprich gute Covers und viel Malen nach Zahlen. Kann man hören, muß man nicht unbedingt haben, wenn man nicht sammelt.
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95333Beitrag AusDemWegIchBinArzt
06.07.2021, 12:35

Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 11:37
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
06.07.2021, 10:20
Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 10:02
1994 kam die. Hatte ich noch nie, jetzt die Deluxe-Version als 2-CD gekauft, mit vielen B-Seiten, ein bisserl Live und zwei, drei Alternativ-Versionen. Das Cover find ich fies, wirkt jeden Sommer auf mich. Ich guck das an und ich hab Durscht

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Wie issen die sonst so ? Du weißt ja, späte Quo so ab Mitte 80er sind ein definitiver Problemfall für mich....
Da sag ich erstmal generell....wenn man Quo als eine Boogie-Hardrock Band betrachtet, sind die allermeisten Alben nach den 70ern nix für einen. Wenn man Quo sich genau anschaut, sieht man, dass sie schon immer (auch in den 70ern) eine Boogie-Band auf Pop-Rock Basis waren, nur dass damals der Sound eben eher hart war und danach geglättet wurde.

Für mich waren Quo immer in erster Linie eine Band mit phantastischen Melodien, ich bin süchtig nach Rossis Melodie-Gefühl. Ob das dann eher rockig hart oder poprockig kommt ist da für mich gar nicht so entscheidend. Er hat aber wohl so einige falsche Entscheidungen bzgl. des Soundgewands getroffen, da bin ich schon der Meinung, da war er nicht immer geschmackssicher, wollte teils zu sehr am Puls der Zeit sein.

Die "Thirsty Work" hat aber, bis auf eigentlich nur zwei Songs, keine dieser, ich nenn sie mal "Soundprobleme. Überwiegend rocken sie hier, aber immer melodisch, eingängig, poprockig. Auf ner Skala bis 10 kriegt sie von mir eine 6-7, teils 8, ein paar aber unter 6.

Die "Quid Pro Quo" ist dagegen ein anderes Kaliber. Deutlicher rockend, kräftiger im Sound, keinerlei Soundanbiederungen, tolle Songs und Melodien, die bekommt eine 8 und eine ganz dicke mit Ausschlägen nach oben.

Wirklich problematisch im Sound ist eigentlich nur die "Ain't Complaining" von 1988, wo es Rossi teilweise völlig übertrieb mit seinen Soundspielereien. Wenn man die ohne Quo-Label betrachtet ist sie eine gute 1988er Pop-Platte mit Rockkontext. Aber wenn man sie mit Quo-Label sich ansieht, sind da so einige Stücke die man einfach mit Quo nicht mehr so verbinden kann. Aber ich hab meinen Frieden mit der gemacht.

Es gibt aber die ganz starken Alben nach den 70ern auch, meiner Meinung nach.

- Rock Til You Drop (1991)
- Under The Influence (1999)
- Heavy Traffic (2002)
- In Search Of The Fourth Chord (2007)
- Quid Pro Quo (2011)

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Ebenso noch sehr schöne Scheiben sind

- The Party Ain't Over Yet (2005)
- Backbone (2019)

Ein wenig inspirationslos sind die drei Coveralben "Don't Stop" (1996), "Famous In The Last Century" (2000) und "Riffs" (2003). Da gibts Licht, sprich gute Covers und viel Malen nach Zahlen. Kann man hören, muß man nicht unbedingt haben, wenn man nicht sammelt.
Die "In Search Of The Fourth Chord" kenne ich, die finde ich sogar ziemlich gelungen ! Eher Traditionell-Quo, wenn man so will. Für mich ist nunmal die Hardrock-Boogie-Zeit zwischen ´72 und ca. ´82 das absolute Nonplusultra, vor allem die Mitt-70er-Phase. Die typische Rossi-Parfitt-Lancaster-Coghlan-Ära halt. Damit bin ich quasi aufgewachsen. Das poppige Zeux war nie mein Ding, deswegen habe ich mich mit den Quo-Alben ab Mitte der 80er immer schwergetan. Sehr schwer. Da finde ich vieles ganz furchtbar, musikalisch und soundtechnisch.

Die "Backbone" ist für mich irgendwie indiskutabel....weil ohne Parfitt halt. Das ist für mich, als würde man auf sein Grab pinkeln. Sorry.

Es gibt so Bands, bei denen bin ich Eigen....Quo zum Beispiel.

Oder Motörhead. Geht auch nicht ohne Lemmy. ;)
Wenn Musik Bilder erzeugen und den Hörer mit auf eine Reise nehmen kann, hat sie eine ihrer edelsten Aufgaben erfüllt.



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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95334Beitrag AusDemWegIchBinArzt
06.07.2021, 12:37

Faithful Breath - "Skol" (1985)

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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95335Beitrag AusDemWegIchBinArzt
06.07.2021, 13:06

Dio - "The Last In Line" (1984)

Für mein Empfinden das beste Album, das Ronnie solo jemals aufgenommen hat !

Alleine schon die Monsternummer "Egypt (The chains are on)" - *heul* !

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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95336Beitrag Vertigo
06.07.2021, 13:33

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
06.07.2021, 12:35
Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 11:37
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
06.07.2021, 10:20


Wie issen die sonst so ? Du weißt ja, späte Quo so ab Mitte 80er sind ein definitiver Problemfall für mich....
Da sag ich erstmal generell....wenn man Quo als eine Boogie-Hardrock Band betrachtet, sind die allermeisten Alben nach den 70ern nix für einen. Wenn man Quo sich genau anschaut, sieht man, dass sie schon immer (auch in den 70ern) eine Boogie-Band auf Pop-Rock Basis waren, nur dass damals der Sound eben eher hart war und danach geglättet wurde.

Für mich waren Quo immer in erster Linie eine Band mit phantastischen Melodien, ich bin süchtig nach Rossis Melodie-Gefühl. Ob das dann eher rockig hart oder poprockig kommt ist da für mich gar nicht so entscheidend. Er hat aber wohl so einige falsche Entscheidungen bzgl. des Soundgewands getroffen, da bin ich schon der Meinung, da war er nicht immer geschmackssicher, wollte teils zu sehr am Puls der Zeit sein.

Die "Thirsty Work" hat aber, bis auf eigentlich nur zwei Songs, keine dieser, ich nenn sie mal "Soundprobleme. Überwiegend rocken sie hier, aber immer melodisch, eingängig, poprockig. Auf ner Skala bis 10 kriegt sie von mir eine 6-7, teils 8, ein paar aber unter 6.

Die "Quid Pro Quo" ist dagegen ein anderes Kaliber. Deutlicher rockend, kräftiger im Sound, keinerlei Soundanbiederungen, tolle Songs und Melodien, die bekommt eine 8 und eine ganz dicke mit Ausschlägen nach oben.

Wirklich problematisch im Sound ist eigentlich nur die "Ain't Complaining" von 1988, wo es Rossi teilweise völlig übertrieb mit seinen Soundspielereien. Wenn man die ohne Quo-Label betrachtet ist sie eine gute 1988er Pop-Platte mit Rockkontext. Aber wenn man sie mit Quo-Label sich ansieht, sind da so einige Stücke die man einfach mit Quo nicht mehr so verbinden kann. Aber ich hab meinen Frieden mit der gemacht.

Es gibt aber die ganz starken Alben nach den 70ern auch, meiner Meinung nach.

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empfehle ich alle vorbehaltlos, auch alten Quofans.

Ebenso noch sehr schöne Scheiben sind

- The Party Ain't Over Yet (2005)
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Ein wenig inspirationslos sind die drei Coveralben "Don't Stop" (1996), "Famous In The Last Century" (2000) und "Riffs" (2003). Da gibts Licht, sprich gute Covers und viel Malen nach Zahlen. Kann man hören, muß man nicht unbedingt haben, wenn man nicht sammelt.
Die "In Search Of The Fourth Chord" kenne ich, die finde ich sogar ziemlich gelungen ! Eher Traditionell-Quo, wenn man so will. Für mich ist nunmal die Hardrock-Boogie-Zeit zwischen ´72 und ca. ´82 das absolute Nonplusultra, vor allem die Mitt-70er-Phase. Die typische Rossi-Parfitt-Lancaster-Coghlan-Ära halt. Damit bin ich quasi aufgewachsen. Das poppige Zeux war nie mein Ding, deswegen habe ich mich mit den Quo-Alben ab Mitte der 80er immer schwergetan. Sehr schwer. Da finde ich vieles ganz furchtbar, musikalisch und soundtechnisch.

Die "Backbone" ist für mich irgendwie indiskutabel....weil ohne Parfitt halt. Das ist für mich, als würde man auf sein Grab pinkeln. Sorry.

Es gibt so Bands, bei denen bin ich Eigen....Quo zum Beispiel.

Oder Motörhead. Geht auch nicht ohne Lemmy. ;)
na warum frägst du dann?
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95337Beitrag AusDemWegIchBinArzt
06.07.2021, 13:35

Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 13:33
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
06.07.2021, 12:35
Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 11:37


Da sag ich erstmal generell....wenn man Quo als eine Boogie-Hardrock Band betrachtet, sind die allermeisten Alben nach den 70ern nix für einen. Wenn man Quo sich genau anschaut, sieht man, dass sie schon immer (auch in den 70ern) eine Boogie-Band auf Pop-Rock Basis waren, nur dass damals der Sound eben eher hart war und danach geglättet wurde.

Für mich waren Quo immer in erster Linie eine Band mit phantastischen Melodien, ich bin süchtig nach Rossis Melodie-Gefühl. Ob das dann eher rockig hart oder poprockig kommt ist da für mich gar nicht so entscheidend. Er hat aber wohl so einige falsche Entscheidungen bzgl. des Soundgewands getroffen, da bin ich schon der Meinung, da war er nicht immer geschmackssicher, wollte teils zu sehr am Puls der Zeit sein.

Die "Thirsty Work" hat aber, bis auf eigentlich nur zwei Songs, keine dieser, ich nenn sie mal "Soundprobleme. Überwiegend rocken sie hier, aber immer melodisch, eingängig, poprockig. Auf ner Skala bis 10 kriegt sie von mir eine 6-7, teils 8, ein paar aber unter 6.

Die "Quid Pro Quo" ist dagegen ein anderes Kaliber. Deutlicher rockend, kräftiger im Sound, keinerlei Soundanbiederungen, tolle Songs und Melodien, die bekommt eine 8 und eine ganz dicke mit Ausschlägen nach oben.

Wirklich problematisch im Sound ist eigentlich nur die "Ain't Complaining" von 1988, wo es Rossi teilweise völlig übertrieb mit seinen Soundspielereien. Wenn man die ohne Quo-Label betrachtet ist sie eine gute 1988er Pop-Platte mit Rockkontext. Aber wenn man sie mit Quo-Label sich ansieht, sind da so einige Stücke die man einfach mit Quo nicht mehr so verbinden kann. Aber ich hab meinen Frieden mit der gemacht.

Es gibt aber die ganz starken Alben nach den 70ern auch, meiner Meinung nach.

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Ein wenig inspirationslos sind die drei Coveralben "Don't Stop" (1996), "Famous In The Last Century" (2000) und "Riffs" (2003). Da gibts Licht, sprich gute Covers und viel Malen nach Zahlen. Kann man hören, muß man nicht unbedingt haben, wenn man nicht sammelt.
Die "In Search Of The Fourth Chord" kenne ich, die finde ich sogar ziemlich gelungen ! Eher Traditionell-Quo, wenn man so will. Für mich ist nunmal die Hardrock-Boogie-Zeit zwischen ´72 und ca. ´82 das absolute Nonplusultra, vor allem die Mitt-70er-Phase. Die typische Rossi-Parfitt-Lancaster-Coghlan-Ära halt. Damit bin ich quasi aufgewachsen. Das poppige Zeux war nie mein Ding, deswegen habe ich mich mit den Quo-Alben ab Mitte der 80er immer schwergetan. Sehr schwer. Da finde ich vieles ganz furchtbar, musikalisch und soundtechnisch.

Die "Backbone" ist für mich irgendwie indiskutabel....weil ohne Parfitt halt. Das ist für mich, als würde man auf sein Grab pinkeln. Sorry.

Es gibt so Bands, bei denen bin ich Eigen....Quo zum Beispiel.

Oder Motörhead. Geht auch nicht ohne Lemmy. ;)
na warum frägst du dann?
Wieso, darf ich nicht fragen ? Bin halt ein musikalisches Sensibelchen. ;)
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95338Beitrag AusDemWegIchBinArzt
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95339Beitrag Vertigo
06.07.2021, 14:07

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
06.07.2021, 13:35
Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 13:33
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
06.07.2021, 12:35


Die "In Search Of The Fourth Chord" kenne ich, die finde ich sogar ziemlich gelungen ! Eher Traditionell-Quo, wenn man so will. Für mich ist nunmal die Hardrock-Boogie-Zeit zwischen ´72 und ca. ´82 das absolute Nonplusultra, vor allem die Mitt-70er-Phase. Die typische Rossi-Parfitt-Lancaster-Coghlan-Ära halt. Damit bin ich quasi aufgewachsen. Das poppige Zeux war nie mein Ding, deswegen habe ich mich mit den Quo-Alben ab Mitte der 80er immer schwergetan. Sehr schwer. Da finde ich vieles ganz furchtbar, musikalisch und soundtechnisch.

Die "Backbone" ist für mich irgendwie indiskutabel....weil ohne Parfitt halt. Das ist für mich, als würde man auf sein Grab pinkeln. Sorry.

Es gibt so Bands, bei denen bin ich Eigen....Quo zum Beispiel.

Oder Motörhead. Geht auch nicht ohne Lemmy. ;)
na warum frägst du dann?
Wieso, darf ich nicht fragen ? Bin halt ein musikalisches Sensibelchen. ;)
Nein ich meine warum frägst du wie die sind, wenn du eh sagst, Quo nach den 70ern interessiert dich nicht :mrgreen:
Ich glaube jedem der die Wahrheit sucht
Ich glaube keinem der sie gefunden hat
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95340Beitrag AusDemWegIchBinArzt
06.07.2021, 14:11

Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 14:07
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
06.07.2021, 13:35
Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 13:33


na warum frägst du dann?
Wieso, darf ich nicht fragen ? Bin halt ein musikalisches Sensibelchen. ;)
Nein ich meine warum frägst du wie die sind, wenn du eh sagst, Quo nach den 70ern interessiert dich nicht :mrgreen:
Weil ich die Hoffnung habe, dass da doch noch was unerwartet gutes für mich dabei sein könnte...die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. ;)
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95341Beitrag Vertigo
06.07.2021, 14:13

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
06.07.2021, 14:11
Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 14:07
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
06.07.2021, 13:35


Wieso, darf ich nicht fragen ? Bin halt ein musikalisches Sensibelchen. ;)
Nein ich meine warum frägst du wie die sind, wenn du eh sagst, Quo nach den 70ern interessiert dich nicht :mrgreen:
Weil ich die Hoffnung habe, dass da doch noch was unerwartet gutes für mich dabei sein könnte...die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. ;)
Na dann hast ja eine Liste von mir bekommen dafür ;)
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95343Beitrag Vertigo
06.07.2021, 14:45

1989 war das wieder eine Abwendung von den überproduzierten 80er Sounds.

Als 3-CD wieder veröffentlicht, mit dem kompletten Konzert aus dem NEC in Birmingham von 1989

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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95345Beitrag Vertigo
06.07.2021, 15:30

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
06.07.2021, 12:35


Es gibt so Bands, bei denen bin ich Eigen....Quo zum Beispiel.

Oder Motörhead. Geht auch nicht ohne Lemmy. ;)
Da wollte ich noch dazu sagen, da hinkt für mich der Vergleich gewaltig. Motörhead ohne Lemmy, geht nicht, weil er in allen Aspekten die prägende Figur war. Rick Parfitt war bei Status Quo ein Mitläufer. Das einzig prägende war seine Optik, im Kontrast zu Rossi. Ohne Rossis Freundschaft wär Parfitt schon längst raus bei Quo gewesen, weil er nix wesentliches mehr dazu beigetragen hat. Rossi mochte ihn, trotz allem und drum war er noch drin, aber essentiell wichtig in irgendeiner Form, so wie Lemmy das für Motörhead war, war Rick Parfitt schon seit 1980 nicht mehr.
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95346Beitrag AusDemWegIchBinArzt
06.07.2021, 15:43

Mercyful Fate - "Dead Again" (1997)

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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95347Beitrag AusDemWegIchBinArzt
06.07.2021, 15:46

Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 15:30
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
06.07.2021, 12:35


Es gibt so Bands, bei denen bin ich Eigen....Quo zum Beispiel.

Oder Motörhead. Geht auch nicht ohne Lemmy. ;)
Da wollte ich noch dazu sagen, da hinkt für mich der Vergleich gewaltig. Motörhead ohne Lemmy, geht nicht, weil er in allen Aspekten die prägende Figur war. Rick Parfitt war bei Status Quo ein Mitläufer. Das einzig prägende war seine Optik, im Kontrast zu Rossi. Ohne Rossis Freundschaft wär Parfitt schon längst raus bei Quo gewesen, weil er nix wesentliches mehr dazu beigetragen hat. Rossi mochte ihn, trotz allem und drum war er noch drin, aber essentiell wichtig in irgendeiner Form, so wie Lemmy das für Motörhead war, war Rick Parfitt schon seit 1980 nicht mehr.
Vielleicht stimmt das, aber ohne Parfitt ist die Band für mich trotzdem nicht vorstellbar. Er war von Anfang an dabei und bildete mit Rossi das Tandem, welches die Band am Leben hielt, auch nachdem Coghlan und Lancaster weg waren. Und das zählt letztlich genauso.
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Re: Speisekarte Juli 2021

Beitrag: # 95349Beitrag Vertigo
06.07.2021, 15:50

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
06.07.2021, 15:46
Vertigo hat geschrieben:
06.07.2021, 15:30
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben:
06.07.2021, 12:35


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Vielleicht stimmt das, aber ohne Parfitt ist die Band für mich trotzdem nicht vorstellbar. Er war von Anfang an dabei und bildete mit Rossi das Tandem, welches die Band am Leben hielt, auch nachdem Coghlan und Lancaster weg waren. Und das zählt letztlich genauso.
dachte ich ja auch, aber stimmt eben nicht. Parfitt trug nix, fast möchte ich sagen absolut nix dazu bei, dass es die Band heute noch gibt.
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