[REVIEW] Coverdale, David - "Northwinds" (1977)

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[REVIEW] Coverdale, David - "Northwinds" (1977)

#1

Beitrag: # 1051Beitrag AusDemWegIchBinArzt
28.05.2017, 21:42

DAVID COVERDALE - "Northwinds" (1977)

Die Prä-Whitesnake-Phase von David Coverdale ließe sich eigentlich auch unter "Rock" einsortieren, nicht unbedingt ausschließlich als "Hardrock". Aber alle Elemente, die kurze Zeit später Whitesnake musikalisch definiert haben, sind indes natürlich bereits hier in ihren Grundlagen vorhanden gewesen.

Soll heißen: Wer Whitesnake liebt, vor allem deren frühe Scheiben bis 1984, wird auch mit den beiden Coverdale-Solowerken aus dem Jahr 1977 problemlos klarkommen. Ebenso werden diejenigen, die Deep Purple in ihrer Zeit mit Coverdale zu schätzen wissen, diese Alben mögen.

Was war passiert, bevor es zu den beiden besagten Scheiben von Cov´ kam ? Der Gute war von 73-76 letzter Sänger von Deep Purple gewesen (bzw. hatte sich dort den Gesang mit Basser Glenn Hughes geteilt), bevor die Band an Egos und Drogen vorerst zerbrach.

Sämtliche Bandmitglieder aus dem letzten Deep Purple-Line up verfolgten im Anschluß eigene Pläne:

Jon Lord und Ian Paice gründeten mit Tony Ashton (vormals u.a. Ashton, Gardner & Dyke sowie Family) zunächst die Gruppe Paice / Ashton / Lord und landeten wenige Jahre später selber bei Whitesnake. Tommy Bolin machte solo weiter und erlag nur wenige Monate später seiner Drogensucht.

Der ebenfalls schwer drogenabhängige Glenn Hughes nahm Ende der Siebziger auch zwei Soloalben auf und driftete anschließend wie ein Stück Treibholz orientierungslos durch die Rockszene der 80er Jahre. Er nahm unter dem Banner Hughes / Thrall ein (gutes) Album gemeinsam mit Pat Thrall auf, landete kurzzeitig bei Gary Moore sowie dem Allstar-Projekt Phenomena und kreischte ein bißchen bei Black Sabbath herum (auf "Seventh star"), wo er aufgrund seiner körperlichen Verfassung einen besonders desolaten Eindruck hinterließ und dermaßen durch den Wind war, dass er nicht einmal die angesetzten Livekonzerte bestreiten konnte.

David Coverdale schließlich nun plante gleichfalls eine Solokarriere. Hierfür scharte er einige Musiker um sich, die ihn bei den Aufnahmen seines ersten Albums unterstützen sollten, welches bezeichnenderweise den Titel "White Snake" trug und ebenfalls 1977 erschien. Zu diesen Musikern gehörten auch Leute wie der geniale Gitarrist Micky Moody (vormals u.a. Juicy Lucy, Snafu), der dann etwas später auch zum ersten "richtigen" Whitesnake-Line up zählen sollte. Ansonsten beteiligten sich u.a. Roger Glover (der die Scheibe auch produzierte) oder Schlagzeugkönner Simon Phillips an den Aufnahmen.

Noch im selben Jahr ließ man dann das Zweitwerk "Northwinds" folgen, welches den Stil von "White Snake" nahtlos fortsetzte und in der Gästeliste unter anderem Ronnie James Dio oder Lee Brilleaux aufführt.

Wie gesagt, liegen beide Alben grundsätzlich auf einer musikalischen Linie mit Deep Purple-Werken der Sorte "Burn" oder "Stormbringer" bzw. den frühen Whitesnake-Releases a´la "Trouble", "Lovehunter" oder "Ready an´willing".

Der Hauptunterschied liegt darin, dass Coverdales Solo-Alben bei vergleichbarer musikalischer Grundausrichtung zum Großteil etwas ruhiger und entspannter daherkommen, hier und da auch eine Prise mehr Soul einfließen lassen und in diesem Sinne sozusagen bei leicht reduzierter Härte die Essenz des Whitesnake-Sounds am deutlichsten erkennen lassen. Daher also bisweilen noch eher "Rock" als "Hardrock". Eine relaxtere Whitesnake-Frühform sozusagen.

Auf dieser Basis entschloß sich der bis heute unerreichte Meister eigentlich banaler und doch sensationell plastisch formulierter Fick- und Fummel-Lyrics letztlich, von einer reinen Solokarriere Abstand zu nehmen und stattdessen das Ganze zu einer regulären Band umzuformen, die - wenig überraschend - den Namen Whitesnake erhielt und den eingeschlagenen musikalischen Weg mit einem knackigen Mehr an Grundhärte fortsetzen sollte.

Daraus resultierte dann eine der besten, wenn nicht sogar schlicht DIE Band des bluesbasierten britischen Hardrocks und eine echte musikalische Macht zwischen 1978 und 1984, deren frühes Line-Up sich zum Teil eben aus jenen Leuten rekrutierte, die Coverdale bei den beiden Soloscheiben und den dazugehörigen Tourneen unter die Arme gegriffen hatten.

"Northwinds" enthält tolle Stücke, die bereits voll und ganz den typischen Whitesnake-Geist atmen, seien es der über sechsminütige Titeltrack, das ebenso wunderbare "Only my soul" oder das fetzige "Breakdown". Auch "Queen of hearts" gehört eindeutig zu den Glanzlichtern dieses Albums, welches wie die Quasi-Zwillingsscheibe "White Snake" heute oft übersehen oder sogar vergessen wird.

Ich kann dieses vielseitige Album nur jedem Interessierten ans Herz legen, vor allem denjenigen, die Coverdale nur als ewig jugendliche Botoxmumie mit faltigem Hals kennen, die neben dem Stimmvolumen mitlerweile auch jegliches musikalisches FeingefĂĽhl verloren hat.


Die Songs

1."Keep on Giving Me Love" - 5:16
2."Northwinds" - 6:13
3."Give Me Kindness" - 4:34
4."Time & Again" - 4:02
5."Queen of Hearts" - 5:16
6."Only My Soul" - 4:36
7."Say You Love Me" - 4:21
8."Breakdown" - 5:15


Die Musiker

David Coverdale (Gesang)
Micky Moody (Gitarre)
Alan Spenner (Bass)
Tim Hinkley (Keyboards)
Tony Newman (Schlagzeug)
Roger Glover (Keyboards, Clavinet)
Graham Preskett (Violin)
Ronnie James Dio (Backing-Gesang)
Lee Brilleaux (Harmonica)


Bild
Wenn Musik Bilder erzeugen und den Hörer mit auf eine Reise nehmen kann, hat sie eine ihrer edelsten Aufgaben erfüllt.



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Vertigo
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Re: [REVIEW] Coverdale, David - "Northwinds" (1977)

#2

Beitrag: # 1058Beitrag Vertigo
29.05.2017, 08:58

Sehr schön, dass du hier die "Northwinds" würdigst.

Die "Northwinds" hatte ich schonmal als LP in den 80ern, aber damals war ich noch nicht reif fĂĽr diese Musik. Die "White Snake" dann hab ich mir sogar erst vor zwei Jahren das erstemal (wie auch die "Northwinds" dann wieder) zugelegt.

Beide Alben finde ich heute so stark, dass grade wenn man die kennt, Whitesnakes Scheiben ab 1987 ganz unglaublich abstinken. Wie schreibst du am Schluß so schön? "musikalisches Feingefühl verloren". Wie kann der Mann, der so gefühlvoll, so seelenvoll seinen Blues hier zelebriert so einen Plastikschrott abliefern, wie ers seit 1987 dann andauernd macht?

Für mich sind die beiden, mit den Whitesnake Scheiben bis inkl. "Saints & Sinners" das beste was Coverdale gemacht hat. Auf diesen Scheiben wirkt er als ob er ganz bei sich war. Die Identität zwischen dem gefühlvollen Blueser und dem wilden Blues-Hardrocker schien aus ihm selber raus zu kommen. Den gelackten glamourösen Hairspray-Metal Musiker ab 1987 fand ich immer unglaublich künstlich und aufgesetzt. Allerdings passt der natürlich wiederum zu seinen heutigen Botoxanwandlungen.

Coverdale scheint sich so Mitte der 80er selber verloren zu haben. Was dazu geführt haben kann, weiß ich nicht. Aber wenn man seine Musik bis dahin und die danach hört, kann man nur zu dem Schluß kommen.

Umso wertvoller die "Northwinds" und die "White Snake".
"Doing Nothing Often Leads To The Very Best Something"
"Sometimes If I'm Going Somewhere And I Wait, Somewhere Comes To Me"
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Re: [REVIEW] Coverdale, David - "Northwinds" (1977)

#3

Beitrag: # 1097Beitrag Oracle
29.05.2017, 20:36

ich wusste lange Zeit nicht mal, dass Coverdale Solo-Platten machte.
Von Whitesnake hatte ich schon einiges, die erste war die "1987" -lief halt in der Garage (so nannten wir unsere Musikkneipe)!
Mich wundert die Hinwendung zum Disco-Metal nicht, das brachte Zaster und SpaĂź.
Und wenn bei Konzerten die Bude voll ist, macht man wohl schon einige Kompromisse.
Die Northwinds werde ich jedenfalls ins Auge fassen.
Mein Lieblingsalbum: Slide it in

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Monk
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Re: [REVIEW] Coverdale, David - "Northwinds" (1977)

#4

Beitrag: # 69313Beitrag Monk
18.07.2019, 20:32

Das ist auch für mich ein absolut wunderbares Album. Ich fand immer, dass David Coverdale hier besonders schön soulig und warm gesungen hat. "Only My Soul" und "Queen Of Hearts" sind da meine Lieblingstitel. Letzterer hat schon alle Zutaten der späteren Whitesnake-Phase von 1977 bis 1981, die mir so gut gefiel.

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Re: [REVIEW] Coverdale, David - "Northwinds" (1977)

#5

Beitrag: # 69765Beitrag AusDemWegIchBinArzt
22.07.2019, 22:16

Monk hat geschrieben: ↑
18.07.2019, 20:32
Das ist auch für mich ein absolut wunderbares Album. Ich fand immer, dass David Coverdale hier besonders schön soulig und warm gesungen hat. "Only My Soul" und "Queen Of Hearts" sind da meine Lieblingstitel. Letzterer hat schon alle Zutaten der späteren Whitesnake-Phase von 1977 bis 1981, die mir so gut gefiel.
Ich persönlich erweitere die frühe Whitesnake-Phase noch bis 1984. Die "Saints & Sinners" (´ 82) ist noch richtig gut und die "Slide It In" (´84) hat zwar in Teilen schon einen mainstreamigeren Ansatz, wurzelt aber trotzdem immer noch im ursprünglichen bluesigen Hardrock und hat so oder so tolle Songs zu bieten mit "Gambler", "Love Ain´t No Stranger", "Standing In The Shadow" oder dem Titelsong, die dem klassischen Whitesnake-Portfolio vollends gerecht wurden. Der richtige Absturz kam definitiv erst nach 1985, als die Band auf peinlichen Fönfrisuren-Metal umstieg und alle Wurzeln kappte, sich quasi durch und durch amerikanisierte. Und was heute davon übrig geblieben ist, sieht man ja - die Band schafft es seit "1987" tatsächlich, von Jahr zu Jahr immer schlechter zu werden. Das nenne ich Kontinuität. :dash:

Aber davon ab: Die ersten beiden Prä-Whitesnake-Alben von Coverdale sind einfach so unfassbar gut, dafür würde ich so einiges anderes links liegen lassen ! Stilvolle, lässige Rockmusik mit Soul-und Bluesroots in Vollendung. Darauf konnten Whitesnake dann in den ersten Jahren wunderbar aufbauen ! Für mich sind die alten WS nicht umsonst DIE bluesbasierte englische Hardrockband der späten 70er / frühen 80er schlechthin ! Einfach tragisch, dass sie diesen Stil irgendwann ad acta gelegt haben, um sich belanglosen Peinlichkeiten zu widmen und das Image über die Musik zu stellen.
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Re: [REVIEW] Coverdale, David - "Northwinds" (1977)

#6

Beitrag: # 69766Beitrag AusDemWegIchBinArzt
22.07.2019, 22:32

Mein persönlicher Best-Of-Sampler der beiden Cov-Soloalben und der frühen Whitesnake (gerade die "Trouble" mit ihrem teilweise schon jazzrockigen Ansatz in Songs wie "Nighthawk" finde ich absolut brilliant !) sähe übrigens so aus:

Von "White Snake" (1977):

1. Blindman
2. Goldies Place
3. Time On My Side
4. Celebration

Von "Northwinds" (1977):

5. Northwinds
6. Queen Of Hearts
7. Only My Soul
8. Breakdown

Von "Snakebite" (EP, 1978):

9. Ain´t No Love In The Heart Of The City (Bobby Bland-Cover)
10. Come On

Von "Trouble" (1978):

11. Take Me With You
12. Day Tripper (Beatles-Cover)
13. Nighthawk (Vampire Blues)
14. Trouble
15. Belgian Tom´s Hat Trick
16. Free Flight

Von "Lovehunter" (1979):

17. Walking In The Shadow Of The Blues
18. Help Me Thro´ The Day (Leon Russell-Cover)
19. Lovehunter
20. Medicine Man

Von "Ready An´ Willing" (1980):

21. Fool For Your Loving
22. Sweet Talker
23. Ready An´ Willing
24. Carry Your Load
25. Ain´t Gonna Cry No More

Von "Come An´ Get It" (1981):

26. Come An´ Get It
27. Hot Stuff
28. Don´t Break My Heart Again
29. Wine, Women An´ Song
30. Child Of Babylon
31. Hit An´ Run
32. Till The Day I Die

Von "Saints An´ Sinners" (1982):

33. Young Blood
34. Rough An´ Ready
35. Victim Of Love
36. Crying In The Rain
37. Dancing Girls
38. Saints An´ Sinners

Von "Slide It In" (1984):

39. Gambler
40. Slide It In
41. Standing In The Shadow
42. Love Ain´t No Stranger
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Vertigo
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#7

Beitrag: # 69782Beitrag Vertigo
23.07.2019, 08:37

Du hast ein Beschränkungsproblem boys_lol
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#8

Beitrag: # 69785Beitrag AusDemWegIchBinArzt
23.07.2019, 08:43

Vertigo hat geschrieben: ↑
23.07.2019, 08:37
Du hast ein Beschränkungsproblem boys_lol
Nee, nee....das sind nun mal die Songs, die mir wichtig sind. Darunter gehts einfach nicht. :biggrinn:
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#9

Beitrag: # 69786Beitrag Vertigo
23.07.2019, 08:44

Ich versuch bei solchen Samplern mich immer absichtlich zu beschränken, das ist der Reiz da für mich. Einfach fast alles draufzupacken ergibt keinen Sinn für mich. Aber das muß natürlich jeder machen wie ihm danach ist, logisch
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#10

Beitrag: # 69824Beitrag AusDemWegIchBinArzt
23.07.2019, 16:08

Vertigo hat geschrieben: ↑
23.07.2019, 08:44
Ich versuch bei solchen Samplern mich immer absichtlich zu beschränken, das ist der Reiz da für mich. Einfach fast alles draufzupacken ergibt keinen Sinn für mich. Aber das muß natürlich jeder machen wie ihm danach ist, logisch
Alles ist da ja auch nicht draufgepackt.....nur halt die Stücke, die für mich völlig unverzichtbar sind und ohne die ich nicht leben kann / will. Bei manchen Bands ist das einfach so und Whitesnake gehören unzweifelhaft dazu für mich. 8-)
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#11

Beitrag: # 69827Beitrag Vertigo
23.07.2019, 16:11

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
23.07.2019, 16:08
Vertigo hat geschrieben: ↑
23.07.2019, 08:44
Ich versuch bei solchen Samplern mich immer absichtlich zu beschränken, das ist der Reiz da für mich. Einfach fast alles draufzupacken ergibt keinen Sinn für mich. Aber das muß natürlich jeder machen wie ihm danach ist, logisch
Alles ist da ja auch nicht draufgepackt.....nur halt die Stücke, die für mich völlig unverzichtbar sind und ohne die ich nicht leben kann / will. Bei manchen Bands ist das einfach so und Whitesnake gehören unzweifelhaft dazu für mich. 8-)
Na 7 von 10 bei der "Come An' Get It" und 6 von 10 bei der "Saints & Sinners", das fällt bei mir schon unter alles. Soviel von einem Album würde ich nie auf ne Best of packen
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#12

Beitrag: # 69828Beitrag AusDemWegIchBinArzt
23.07.2019, 16:17

Vertigo hat geschrieben: ↑
23.07.2019, 16:11
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
23.07.2019, 16:08
Vertigo hat geschrieben: ↑
23.07.2019, 08:44
Ich versuch bei solchen Samplern mich immer absichtlich zu beschränken, das ist der Reiz da für mich. Einfach fast alles draufzupacken ergibt keinen Sinn für mich. Aber das muß natürlich jeder machen wie ihm danach ist, logisch
Alles ist da ja auch nicht draufgepackt.....nur halt die Stücke, die für mich völlig unverzichtbar sind und ohne die ich nicht leben kann / will. Bei manchen Bands ist das einfach so und Whitesnake gehören unzweifelhaft dazu für mich. 8-)
Na 7 von 10 bei der "Come An' Get It" und 6 von 10 bei der "Saints & Sinners", das fällt bei mir schon unter alles. Soviel von einem Album würde ich nie auf ne Best of packen
Ja, diese Dichte ist mir natĂĽrlich bewuĂźt...aber trotzdem sind das eben nicht alle, sondern nur fast alle. Das ist ein Unterschied. :biggrinn: Und vor allem: FĂĽr mich sind diese Songs unverzichtbar, weil ich sie alle liebe (wie eigene Kinder sozusagen). Da wĂĽrde ich auf einer (selbsterstellten) Best-Of auf keinen einzigen von verzichten wollen.

Außerdem hast Du neben den beiden genannten die "Trouble" vergessen, da waren es auch 6 von 10... boys_lol ...bei den übrigen dann allerdings weniger. Selbst bei der "Ready An´Willing", obwohl das sogar insgesamt betrachtet mein Lieblingsalbum ist.
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