[REVIEW] Dio - "The Last In Line" (1984)

Antworten
Benutzeravatar

Topic author
AusDemWegIchBinArzt
Administrator
Beiträge: 14067
Registriert: 14.05.2017, 09:06
Wohnort: Lower Saxony
Hat sich bedankt: 3558 Mal
Danksagung erhalten: 3786 Mal
Kontaktdaten:

[REVIEW] Dio - "The Last In Line" (1984)

#1

Beitrag: # 60825Beitrag AusDemWegIchBinArzt
16.03.2019, 12:50

Dio - "The Last In Line" (1984)

Die ersten fünf Alben, die der kleine Mann mit der großen Stimme nach den Intermezzi bei Rainbow und Black Sabbath unter dem Solo-Banner veröffentlicht hat, gehören für mich nach wie vor zum Tafelsilber des geschmackvollen Hard-/Heavy Rocks und zum besten, was unter dem Namen
Dio jemals das Licht der Welt erblickt hat.

Alles vom Debüt "Holy Diver" (1983) bis einschließlich der stets etwas unterbewerteten "Lock Up The Wolves" (1990) gehört zur verdammten Pflicht-und Grundausstattung in jedem gutsortierten, qualitätsbewußten Hard´n´Heavy-Haushalt. Basta. 8-)

Unter all diesen Meisterwerken ist der Zweitling "The Last In Line" das von mir persönlich wohl meistgehörte und heissgeliebteste Album des Meisters überhaupt. Eingespielt in der besten Besetzung, die jemals unter dem Namen Dio vereint war - neben dem Maestro waren das die Koryphäen Jimmy Bain, Vivian Campbell, Claude Schnell und Vinnie Appice, welche damals für einige wenige, aber intensive Jahre für ein stabiles musikalisches Gefüge sorgten.

"The Last In Line" ist ein Album, welches bis zum Anschlag vollgestopft ist mit grandiosen Hymnen fĂĽr die Ewigkeit. Songs, wie sie prototypisch fĂĽr die klassische Dio-Ă„ra sind - im Prinzip eine musikalische FortfĂĽhrung jener Ingredienzen, wie man sie schon von Rainbow und den "Heaven And Hell"-Sabbath kannte.

Immer melodiös, dabei jederzeit kraftvoll, meist dramatisch, oftmals episch, gerne im schleppenden Mid Tempo-Bereich angelegt, von hoher Intensität bis in die letzte Note und stets das Feld zwischen gepflegtem Hardrock und melodischem Heavy Metal abdeckend. Das die Texte nebenher gerne die typischen gut/böse-Klischees bedienen und überhaupt viel mit Sword, Sorcery & Magic hantieren - geschenkt ! Derlei Vorlieben kennt man seit jeher von Dio....und das muß auch so ! Der Mann hat damals einfach auf seine Art geliefert ! 8-)

Mit "Egypt (The Chains Are On)" ist für mich überhaupt DER Dio-Signature-Track auf "The Last In Line" vertreten....die absolute Übernummer schlechthin, besser gehts es nicht. Gleich dahinter in der Gunst der Titeltrack als zweite Überhymne, aber auch schnellere Kracher wie das großartige "I Speed At Night" oder "We Rock" stehen dem in nichts nach. Weitere Abrissbirnen sind mit "Breathless" oder "Evil Eyes" vertreten - man kann sagen, es läßt sich schlicht kein Schwachpunkt an dieser Scheibe ausmachen, auch nach 35 Jahren nicht.

Ein gottverdammtes must have !


Die Songs

1. "We Rock" - 4:36
2. "The Last in Line" - 5:40
3. "Breathless" - 4:04
4. "I Speed at Night" - 3:22
5. "One Night in the City" - 5:15
6. "Evil Eyes" - 3:38
7. "Mystery - 3:46
8. "Eat Your Heart Out"- 3:49
9. "Egypt (The Chains Are On)" - 6:57


Die Band

Ronnie James Dio (Gesang)
Jimmy Bain (Bass)
Vivian Campbell (Gitarre)
Claude Schnell (Keyboards)
Vinnie Appice (Schlagzeug)


Bild
Wenn Musik Bilder erzeugen und den Hörer mit auf eine Reise nehmen kann, hat sie eine ihrer edelsten Aufgaben erfüllt.

Josef Hader:

"Amerika ist das einzige Land, wo die Waffensysteme intelligenter sind als der Präsident."

"Was ist typisch amerikanisch ? Fett sein, borniert sein, nicht wissen was wo ist in der Welt, trotzdem dort einmarschieren wollen, vorher alles niederbombadieren, die meiste Energie verbrauchen und viel beten dabei - passt !"


Benutzeravatar

Vertigo
Beiträge: 13094
Registriert: 18.05.2017, 11:24
Wohnort: MĂĽnchen
Hat sich bedankt: 5431 Mal
Danksagung erhalten: 2547 Mal
Kontaktdaten:

Re: [REVIEW] Dio - "The Last In Line" (1984)

#2

Beitrag: # 60827Beitrag Vertigo
16.03.2019, 12:57

Vivian Campbell stand selber überhaupt nicht auf Rock a la Dio, wollte die Chance aber nutzen so bekannt zu werden. Def Leppard lag ihm dann ein wenig näher, war aber eigentlich auch nicht so wirklich seines.
Ich lese gerade:

OSCAR DE MURIEL - Der Todesfee der Grindlay Street (Ein Fall fĂĽr Frey und McGray 3)

MICHAEL JACKSON - Whisky

Benutzeravatar

Topic author
AusDemWegIchBinArzt
Administrator
Beiträge: 14067
Registriert: 14.05.2017, 09:06
Wohnort: Lower Saxony
Hat sich bedankt: 3558 Mal
Danksagung erhalten: 3786 Mal
Kontaktdaten:

Re: [REVIEW] Dio - "The Last In Line" (1984)

#3

Beitrag: # 60828Beitrag AusDemWegIchBinArzt
16.03.2019, 12:59

Vertigo hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 12:57
Vivian Campbell stand selber überhaupt nicht auf Rock a la Dio, wollte die Chance aber nutzen so bekannt zu werden. Def Leppard lag ihm dann ein wenig näher, war aber eigentlich auch nicht so wirklich seines.
Ja, irgendwas in der Richtung habe ich auch mal irgendwo gelesen. Andererseits kam er von Sweet Savage und das war ja nun NWOBHM pur, fast schon Proto-Speed Metal.
Wenn Musik Bilder erzeugen und den Hörer mit auf eine Reise nehmen kann, hat sie eine ihrer edelsten Aufgaben erfüllt.

Josef Hader:

"Amerika ist das einzige Land, wo die Waffensysteme intelligenter sind als der Präsident."

"Was ist typisch amerikanisch ? Fett sein, borniert sein, nicht wissen was wo ist in der Welt, trotzdem dort einmarschieren wollen, vorher alles niederbombadieren, die meiste Energie verbrauchen und viel beten dabei - passt !"


Benutzeravatar

Vertigo
Beiträge: 13094
Registriert: 18.05.2017, 11:24
Wohnort: MĂĽnchen
Hat sich bedankt: 5431 Mal
Danksagung erhalten: 2547 Mal
Kontaktdaten:

Re: [REVIEW] Dio - "The Last In Line" (1984)

#4

Beitrag: # 60829Beitrag Vertigo
16.03.2019, 13:07

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 12:59
Vertigo hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 12:57
Vivian Campbell stand selber überhaupt nicht auf Rock a la Dio, wollte die Chance aber nutzen so bekannt zu werden. Def Leppard lag ihm dann ein wenig näher, war aber eigentlich auch nicht so wirklich seines.
Ja, irgendwas in der Richtung habe ich auch mal irgendwo gelesen. Andererseits kam er von Sweet Savage und das war ja nun NWOBHM pur, fast schon Proto-Speed Metal.
Ich hatte ihn mal selber interviewt und da sagte er das zu mir. Er stand als junger Mann auf Gitarrenhelden a la Rory Gallagher, aber hätte dann lieber Soul gemacht, sowas wie die Supremes und andere Bands/Musiker der 60er fand er großartig, doch, wie er sagte, damit verdienst du kein Geld. Waren also immer eindeutige Karriereentscheidungen von ihm
Ich lese gerade:

OSCAR DE MURIEL - Der Todesfee der Grindlay Street (Ein Fall fĂĽr Frey und McGray 3)

MICHAEL JACKSON - Whisky

Benutzeravatar

Topic author
AusDemWegIchBinArzt
Administrator
Beiträge: 14067
Registriert: 14.05.2017, 09:06
Wohnort: Lower Saxony
Hat sich bedankt: 3558 Mal
Danksagung erhalten: 3786 Mal
Kontaktdaten:

Re: [REVIEW] Dio - "The Last In Line" (1984)

#5

Beitrag: # 60830Beitrag AusDemWegIchBinArzt
16.03.2019, 13:10

Vertigo hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 13:07
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 12:59
Vertigo hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 12:57
Vivian Campbell stand selber überhaupt nicht auf Rock a la Dio, wollte die Chance aber nutzen so bekannt zu werden. Def Leppard lag ihm dann ein wenig näher, war aber eigentlich auch nicht so wirklich seines.
Ja, irgendwas in der Richtung habe ich auch mal irgendwo gelesen. Andererseits kam er von Sweet Savage und das war ja nun NWOBHM pur, fast schon Proto-Speed Metal.
Ich hatte ihn mal selber interviewt und da sagte er das zu mir. Er stand als junger Mann auf Gitarrenhelden a la Rory Gallagher, aber hätte dann lieber Soul gemacht, sowas wie die Supremes und andere Bands/Musiker der 60er fand er großartig, doch, wie er sagte, damit verdienst du kein Geld. Waren also immer eindeutige Karriereentscheidungen von ihm
Interessant. Aber irgendwie auch ziemlich seltsam - wenn auch ökonomisch vielleicht nachvollziehbar - sich für einen musikalischen Weg zu entscheiden, hinter dem man eigentlich gar nicht steht. Ich könnte sowas nicht.
Wenn Musik Bilder erzeugen und den Hörer mit auf eine Reise nehmen kann, hat sie eine ihrer edelsten Aufgaben erfüllt.

Josef Hader:

"Amerika ist das einzige Land, wo die Waffensysteme intelligenter sind als der Präsident."

"Was ist typisch amerikanisch ? Fett sein, borniert sein, nicht wissen was wo ist in der Welt, trotzdem dort einmarschieren wollen, vorher alles niederbombadieren, die meiste Energie verbrauchen und viel beten dabei - passt !"


Benutzeravatar

Vertigo
Beiträge: 13094
Registriert: 18.05.2017, 11:24
Wohnort: MĂĽnchen
Hat sich bedankt: 5431 Mal
Danksagung erhalten: 2547 Mal
Kontaktdaten:

Re: [REVIEW] Dio - "The Last In Line" (1984)

#6

Beitrag: # 60832Beitrag Vertigo
16.03.2019, 13:21

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 13:10
sich für einen musikalischen Weg zu entscheiden, hinter dem man eigentlich gar nicht steht. Ich könnte sowas nicht.
Dachte ich mir auch und denke ich mir auch heute noch. Dann kann er ja gleich irgendeinen Job machen, dann muĂź es ja gar nicht Musiker sein. Irgendnen Job fĂĽrs Geld und privat dann seine Soulmusik. Das befriedigt doch mehr, als dauernd Musik spielen mĂĽssen, die man eigentlich selber gar nicht wirklich toll findet.
Ich lese gerade:

OSCAR DE MURIEL - Der Todesfee der Grindlay Street (Ein Fall fĂĽr Frey und McGray 3)

MICHAEL JACKSON - Whisky

Benutzeravatar

Topic author
AusDemWegIchBinArzt
Administrator
Beiträge: 14067
Registriert: 14.05.2017, 09:06
Wohnort: Lower Saxony
Hat sich bedankt: 3558 Mal
Danksagung erhalten: 3786 Mal
Kontaktdaten:

Re: [REVIEW] Dio - "The Last In Line" (1984)

#7

Beitrag: # 60834Beitrag AusDemWegIchBinArzt
16.03.2019, 13:29

Vertigo hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 13:21
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 13:10
sich für einen musikalischen Weg zu entscheiden, hinter dem man eigentlich gar nicht steht. Ich könnte sowas nicht.
Dachte ich mir auch und denke ich mir auch heute noch. Dann kann er ja gleich irgendeinen Job machen, dann muĂź es ja gar nicht Musiker sein. Irgendnen Job fĂĽrs Geld und privat dann seine Soulmusik. Das befriedigt doch mehr, als dauernd Musik spielen mĂĽssen, die man eigentlich selber gar nicht wirklich toll findet.
Eben. Man muss doch für die Sache brennen, die man macht. Das ist doch nicht einfach nur ein Geschäft....wenns nur ums Geld geht, kann man wirklich was anderes machen als Musik.

Aus welchem Anlass hast Du ihn damals interviewt ?
Wenn Musik Bilder erzeugen und den Hörer mit auf eine Reise nehmen kann, hat sie eine ihrer edelsten Aufgaben erfüllt.

Josef Hader:

"Amerika ist das einzige Land, wo die Waffensysteme intelligenter sind als der Präsident."

"Was ist typisch amerikanisch ? Fett sein, borniert sein, nicht wissen was wo ist in der Welt, trotzdem dort einmarschieren wollen, vorher alles niederbombadieren, die meiste Energie verbrauchen und viel beten dabei - passt !"


Benutzeravatar

Vertigo
Beiträge: 13094
Registriert: 18.05.2017, 11:24
Wohnort: MĂĽnchen
Hat sich bedankt: 5431 Mal
Danksagung erhalten: 2547 Mal
Kontaktdaten:

Re: [REVIEW] Dio - "The Last In Line" (1984)

#8

Beitrag: # 60837Beitrag Vertigo
16.03.2019, 14:11

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 13:29
Vertigo hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 13:21
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 13:10
sich für einen musikalischen Weg zu entscheiden, hinter dem man eigentlich gar nicht steht. Ich könnte sowas nicht.
Dachte ich mir auch und denke ich mir auch heute noch. Dann kann er ja gleich irgendeinen Job machen, dann muĂź es ja gar nicht Musiker sein. Irgendnen Job fĂĽrs Geld und privat dann seine Soulmusik. Das befriedigt doch mehr, als dauernd Musik spielen mĂĽssen, die man eigentlich selber gar nicht wirklich toll findet.
Eben. Man muss doch für die Sache brennen, die man macht. Das ist doch nicht einfach nur ein Geschäft....wenns nur ums Geld geht, kann man wirklich was anderes machen als Musik.

Aus welchem Anlass hast Du ihn damals interviewt ?
Def Leppard hatten nen Videodreh in MĂĽnchen und uns wurde angeboten einen der Musiker zu interviewen. Dass ich dann Vivian Campbell bekam war einfach Zufall, ne gute Freundin von mir hatte im Zimmer nebenan den Phil Collen interviewt. War dann lustig als ich vor dem Hotelzimmer wartete und die TĂĽr aufging und wir beide gleichzeitig "Was machst denn du hier?" zueinander sagten und sich die beiden Leoparden anschauten und staunten.

Das Interview wurde dann aber leider nicht verwendet, war fĂĽr mich aber wichtig, weils mein erstes in Englisch war
Ich lese gerade:

OSCAR DE MURIEL - Der Todesfee der Grindlay Street (Ein Fall fĂĽr Frey und McGray 3)

MICHAEL JACKSON - Whisky

Benutzeravatar

Topic author
AusDemWegIchBinArzt
Administrator
Beiträge: 14067
Registriert: 14.05.2017, 09:06
Wohnort: Lower Saxony
Hat sich bedankt: 3558 Mal
Danksagung erhalten: 3786 Mal
Kontaktdaten:

Re: [REVIEW] Dio - "The Last In Line" (1984)

#9

Beitrag: # 60962Beitrag AusDemWegIchBinArzt
18.03.2019, 10:55

Vertigo hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 14:11
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 13:29
Vertigo hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 13:21


Dachte ich mir auch und denke ich mir auch heute noch. Dann kann er ja gleich irgendeinen Job machen, dann muĂź es ja gar nicht Musiker sein. Irgendnen Job fĂĽrs Geld und privat dann seine Soulmusik. Das befriedigt doch mehr, als dauernd Musik spielen mĂĽssen, die man eigentlich selber gar nicht wirklich toll findet.
Eben. Man muss doch für die Sache brennen, die man macht. Das ist doch nicht einfach nur ein Geschäft....wenns nur ums Geld geht, kann man wirklich was anderes machen als Musik.

Aus welchem Anlass hast Du ihn damals interviewt ?
Def Leppard hatten nen Videodreh in MĂĽnchen und uns wurde angeboten einen der Musiker zu interviewen. Dass ich dann Vivian Campbell bekam war einfach Zufall, ne gute Freundin von mir hatte im Zimmer nebenan den Phil Collen interviewt. War dann lustig als ich vor dem Hotelzimmer wartete und die TĂĽr aufging und wir beide gleichzeitig "Was machst denn du hier?" zueinander sagten und sich die beiden Leoparden anschauten und staunten.

Das Interview wurde dann aber leider nicht verwendet, war fĂĽr mich aber wichtig, weils mein erstes in Englisch war
Phil Collen fand ich immer schon etwas seltsam. Ein guter Gitarrist, klar...schon bei Girl damals. Aber dieses Muskelbody-ewige Jugend-Ding, das er da so pflegt, ist irgendwie so gar nicht meins.
Wenn Musik Bilder erzeugen und den Hörer mit auf eine Reise nehmen kann, hat sie eine ihrer edelsten Aufgaben erfüllt.

Josef Hader:

"Amerika ist das einzige Land, wo die Waffensysteme intelligenter sind als der Präsident."

"Was ist typisch amerikanisch ? Fett sein, borniert sein, nicht wissen was wo ist in der Welt, trotzdem dort einmarschieren wollen, vorher alles niederbombadieren, die meiste Energie verbrauchen und viel beten dabei - passt !"


Benutzeravatar

Vertigo
Beiträge: 13094
Registriert: 18.05.2017, 11:24
Wohnort: MĂĽnchen
Hat sich bedankt: 5431 Mal
Danksagung erhalten: 2547 Mal
Kontaktdaten:

Re: [REVIEW] Dio - "The Last In Line" (1984)

#10

Beitrag: # 60964Beitrag Vertigo
18.03.2019, 10:58

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
18.03.2019, 10:55
Vertigo hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 14:11
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 13:29


Eben. Man muss doch für die Sache brennen, die man macht. Das ist doch nicht einfach nur ein Geschäft....wenns nur ums Geld geht, kann man wirklich was anderes machen als Musik.

Aus welchem Anlass hast Du ihn damals interviewt ?
Def Leppard hatten nen Videodreh in MĂĽnchen und uns wurde angeboten einen der Musiker zu interviewen. Dass ich dann Vivian Campbell bekam war einfach Zufall, ne gute Freundin von mir hatte im Zimmer nebenan den Phil Collen interviewt. War dann lustig als ich vor dem Hotelzimmer wartete und die TĂĽr aufging und wir beide gleichzeitig "Was machst denn du hier?" zueinander sagten und sich die beiden Leoparden anschauten und staunten.

Das Interview wurde dann aber leider nicht verwendet, war fĂĽr mich aber wichtig, weils mein erstes in Englisch war
Phil Collen fand ich immer schon etwas seltsam. Ein guter Gitarrist, klar...schon bei Girl damals. Aber dieses Muskelbody-ewige Jugend-Ding, das er da so pflegt, ist irgendwie so gar nicht meins.
macht er das immer noch?
Ich lese gerade:

OSCAR DE MURIEL - Der Todesfee der Grindlay Street (Ein Fall fĂĽr Frey und McGray 3)

MICHAEL JACKSON - Whisky

Benutzeravatar

Topic author
AusDemWegIchBinArzt
Administrator
Beiträge: 14067
Registriert: 14.05.2017, 09:06
Wohnort: Lower Saxony
Hat sich bedankt: 3558 Mal
Danksagung erhalten: 3786 Mal
Kontaktdaten:

Re: [REVIEW] Dio - "The Last In Line" (1984)

#11

Beitrag: # 60966Beitrag AusDemWegIchBinArzt
18.03.2019, 11:03

Vertigo hat geschrieben: ↑
18.03.2019, 10:58
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
18.03.2019, 10:55
Vertigo hat geschrieben: ↑
16.03.2019, 14:11


Def Leppard hatten nen Videodreh in MĂĽnchen und uns wurde angeboten einen der Musiker zu interviewen. Dass ich dann Vivian Campbell bekam war einfach Zufall, ne gute Freundin von mir hatte im Zimmer nebenan den Phil Collen interviewt. War dann lustig als ich vor dem Hotelzimmer wartete und die TĂĽr aufging und wir beide gleichzeitig "Was machst denn du hier?" zueinander sagten und sich die beiden Leoparden anschauten und staunten.

Das Interview wurde dann aber leider nicht verwendet, war fĂĽr mich aber wichtig, weils mein erstes in Englisch war
Phil Collen fand ich immer schon etwas seltsam. Ein guter Gitarrist, klar...schon bei Girl damals. Aber dieses Muskelbody-ewige Jugend-Ding, das er da so pflegt, ist irgendwie so gar nicht meins.
macht er das immer noch?
Noch extremer als frĂĽher, glaub ich... :roll:

In WĂĽrde altern ist nicht jedem gegeben. :biggrinn:
Wenn Musik Bilder erzeugen und den Hörer mit auf eine Reise nehmen kann, hat sie eine ihrer edelsten Aufgaben erfüllt.

Josef Hader:

"Amerika ist das einzige Land, wo die Waffensysteme intelligenter sind als der Präsident."

"Was ist typisch amerikanisch ? Fett sein, borniert sein, nicht wissen was wo ist in der Welt, trotzdem dort einmarschieren wollen, vorher alles niederbombadieren, die meiste Energie verbrauchen und viel beten dabei - passt !"


Antworten
  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag