Die besten Songs von Yes

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Ausführlich oder weniger ausführlich, mich würde aber schon interessieren was euch an den Stücken gefällt.
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Oracle
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Die besten Songs von Yes

Beitrag: # 76874Beitrag Oracle
14.02.2020, 23:53

And You And I
Das war der erste Progsong der mich umgehauen hat, dürfte so 1985 gewesen sein.
Im Prinzip eine Ballade im Folkstil, wenn da nicht die fantastischen Soli von Howe und Wakeman wären.
Noch heute erzeugt Howe's Steel Guitar Gänsehaut, ein erhebender Moment!

The Gates of Delirium
Krieg und Frieden; Der Anfang dieses Stücks klingt noch optimistisch aber spätestens ab Minute 8 befindet man sich in einem musikalischen Schlachtfeld zwischen Gitarrist und Keyboarder.
Nie wurde eine derartige musikalische Energie entladen, diese Wirbelstürme von Howe/Moraz sind unkopierbar, unerreicht.
Ein solches Musikmassaker mit derart meditativer Hingabe zu beenden ist eines dieser Wunder zu denen YES fähig sind.

Close To The Edge
Im wahrsten Sinne: ein göttliches Stück Musik, pures Gold!
Vogelgezwitscher, Meeresrauschen, Windgeräusche, Steves Notenhagel mit der Electric Sitar.
Die absteigende Basslinie führt uns in ungeahnte tiefen, die Kirchenorgel katapultiert uns wieder in luftige Höhen. Ein Wechselbad der Gefühle.
Die Interaktion von Text, Musik und Naturklängen auf die Spitze getrieben.
Hier bekommt man Progressive Rock in reinster Form.

Going For The One
Vermutlich der YESSong mit dem schnellsten Tempo und der einzigste ohne Gitarre.
Die Pedal Steel Guitar ist zwar ein Countryinstrument, trotzdem wird das Stück von einer Rock’n’Roll Haltung geprägt.
Und dann noch das Boogie-Woogie Piano von Wakey.
Im Text geht es um sportliche Wettkämpfe und wie beim durchlaufen einer Zielschnur endet der Track in einem hymnischen Chorgesang, einer Coda die wie eine Siegeshymne klingt.

Long Distance Runaround / The Fish
Ein Progsong mit Popappeal, starkes Riff, starke Bassline.
Es fällt mir schwer, das Stück ohne The Fish (Schindleria Praematurus) im Anschluss zu hören.
Zuerst das leichte, hüpfende LDR, dann der galaktische Übergang und die Soundgewalt des Basssolos.
So viele musikalische Ideen finden sich heute kaum noch auf einem kompletten Album.

Awaken
Vermutlich der Höhepunkt im Schaffen von YES.
Die Songarchitektur, die kosmischen Lyrics, der Improvisationsteil, die Harfe, die Kirchenorgel, die östlich-indisch Gitarrenlinien, die Perkussion, die Rhythmen und am Ende das alles zusammen.
Alles glüht und leuchte in einem unendlichen Farbenmeer.

Sound Chaser
Mit diesem Song (besser: Komposition) nehmen es YES mit allen Fusion-Jazz-Bands der Welt auf.
Mutig, innovativ, abgedreht. Der Keyboarder flippt aus, daneben spielt ein eben so ausgeflippter Gitarrist Flamenco-Gitarre.
Grausam für Sänger mit hoher Stimmlage gegen diese Schallwand anzuschreien aber es funktioniert.
Was die Rhytmusfraktion hier an Taktarten, Tempiwechsel oder Counterpoints ablässt ist nicht von dieser Welt.

Roundabout
YES waren immer als Team am besten und hier funktionierte es besonders gut.
Ein geniales Riff von Howe, getrieben von einem unverkennbaren Squire-Basslauf und Andersons dramatischer Gesangsteil.
Trotz der komplexen Liedstruktur ist das Stück gut tanzbar und der Refrain eine Rock `n`Roll Hymne, wie es sie im Progrock nur selten gibt.

Ritual
Eine majestätisch Soundgewalt.
Sehr Energiegeladen mit genial treibendem Bass und dieser abenteuerlichen Trommelorgie im Mittelteil.
"Seven notes of freedom to learn and to know the ritual of life."
Wunderbare Soundlandschaft machen Ritual zum monumentalen Ereignis.
"Nous somme de sol"

Heart Of The Sunrise
Gewaltig und stürmisch beginnt Heart of the sunrise mit Gitarre und Mellotron, die sich ins unendliche zu entfernen scheinen, während Chris seinen Baß hypnotisierend, einschmeichelnd in einem Zwischenpart singen lässt, bis Steve und Rick wieder mit rasend-treibenden Soli das Klangspektrum umkreisen.
Mit einem Schlag fällt dann das akustische Geschehen wieder auf die Bühne zurück und Jon beginnt mit seinem Gesang....
Der Song endet mit dem Geräusch einer zugeschlagenen Türe und wir sind wieder zurück in unserem Wohnzimmer.

Starship Trooper
Sister bluebird flying high above.....schon 1000 mal habe ich diese Zeilen gehört, satt gehört habe ich mich daran noch lange nicht.
Es ist einfach diese grandiose Bassarbeit, die das Stück ausmacht.
Life Seeker ist ein Song auf Beatlesniveau.
Die Instrumentalcoda sucht ebenfalls seines gleichen.
Ein Track, der das Genre: Progrock definiert!

The Revealing Science of God
Ein Stück das mit einer Art Gebet beginnt. Wo gibt es das? Bei YES!
Man kann sich von Blues und Rock'n'Roll kaum weiter entfernen wie mit der YES-Musik anno 1973.
Die Musiker als Götter, die Lyrics als Religion und mit der Musik ein großes Mysterium.
Für YES gibt es keine Grenzen, The Revealing ist ein weiterer Beweis für die eindrucksvollen Fähigkeiten dieser Band.

Siberian Khatru
Ein grandioser Opener für YES-Konzerte, der von viel Dynamik und dem Wechselspiel zwischen Gitarre / Keyboard lebt.
Atemberaubend auch die Rhytmusfaktur. Teilweise scheint jeder was anderes zu spielen, bis punktgenau alle wieder zusammentreffen.
Simpel ist dagegen die Bewertung: Höchstwertung!!

Turn Of The Century
Ein sehr intensiver YES-Song, wenn man sich darauf einlässt.
Der visuelle Gesang zieht in den Bann, die Wörter erschaffen Szenen von figurativen Skulpturen.
Ein Paradebeispiel, wie YES es schaffen, musikalisch, Bilder zu malen.

Don't Kill The Whale
Das Thema "Walfangfabrik-Schiffe" war sehr aktuell und Jon Anderson verfasste im Gegensatz zu früheren Religions- und Naturinhalten einen sehr direkten, kämpferischen Appell gegen den Walfang.
Die weltgrößte Progressive-Rock-Band wandte sich ähnlich wie Genesis kompakteren Songformaten und irdischen Themen zu.
Zwar wird an dieser Stelle häufig von einer Reaktion auf die Punk-Welle gesprochen, musikalisch ist das aber eher eine Hinwendung zur Discomusik und dem Format-Radio.
Die Kommerzialisierung und Mainstream-Orientierung erfolgte genau genommen schon hier, 1977/78 nicht erst mit 90125.
Alan White liefert einen kraftvollen Backbeat, der den Song vorantreibt und mit den Tom-Tom's den nötigen Kick gibt.
Steve Howe spielt auf der Gibson Les Paul, sehr schöne melodische Linien hat aber schon wesentlich bessere Gitarrenarbeit geliefert.
In der Tat ist Howes Spiel sehr solide, aber die Gitarre klingt matschig und gefiltert.
Wakeman erzeugt einen Synthsound der wie ein durch die Luft schwebender Albatros klingt.
Jon Anderson liefert eine leidenschaftliche Leadstimme, die vom Harmoniegesang des Co-Autors Chris Squire effektiv gestützt wird.
Die Bassarbeit von Chris ist einmal mehr perfekt auf den Song abgestimmt und eine weitere seiner Meisterleistungen.
Trotz alledem ist "Don’t Kill The Whale" einer der stärkeren Tracks auf Tormato und auch bei den YES-AOR und Arena-Songs ganz vorne dabei.

In the Presence Of
Ein Song der Andersons Vokaltechniken in allen Facetten präsentiert.
Perfekt die Integration der Stimme, als Klangfarbe, im YES-Sound.
Perfekt die Organisation der Vokalpassagen im Songablauf.
Perfekt die Interaktion von Text und Arrangement.
Auch perfekt das reißerische Gitarrenspiel, auf der Fender Dual 6, von Steve Howe.
Vielleicht, letzten großen Klassiker mit Jon Anderson!

Sweet Dreams
Diesen Song brachte Jon Anderson von den Warriors mit, wo er ihn gemeinsam mit David Foster schrieb.
Sweet Dreams ist ein Beleg dafür, dass YES, von Beginn an, beträchtlichen Pop-Appeal zu bieten hatte.
Der YES-Stempel wurde dem Stück allerdings durch Chris Squire's Basslauf aufgedrückt, der dafür eigentlich auch Credits verdient hätte.
In Konzerten war der Track bis zum Ende der Anderson-Ära sehr beliebt.
Nicht unbedingt ein Meisterstück aber mindestens ein YES-Classic, den ich immer mochte.

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Vertigo
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Re: Die besten Songs von YES

Beitrag: # 76885Beitrag Vertigo
15.02.2020, 10:50

Oracle hat geschrieben:
14.02.2020, 23:53

The Revealing Science of God
Ein Stück das mit einer Art Gebet beginnt. Wo gibt es das? Bei YES!
...und bei Magma, "Zess" beginnt mit einem Gebet ;)

Sehr schöne Liste, Andreas. Meine wird dann die Tage folgen, Yes sind bedeutend in meinem Leben
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Re: Die besten Songs von YES

Beitrag: # 77040Beitrag AusDemWegIchBinArzt
22.02.2020, 09:13

Meine kommt auch noch, aber erst mal muss ich meine Purple- Liste noch vollenden.
Wenn Musik Bilder erzeugen und den Hörer mit auf eine Reise nehmen kann, hat sie eine ihrer edelsten Aufgaben erfüllt.



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Re: Die besten Songs von YES

Beitrag: # 77168Beitrag AusDemWegIchBinArzt
25.02.2020, 17:10

Bei Yes wird meine Aufzählung weniger umfangreich, weil ich nicht der ganz so übergroße Yes-Fanboy bin....ich finde bekanntlich von der Band nur manches richtig großartig, aber längst nicht alles und daher ist meine Liste schneller abgearbeitet als bei manch anderer Band. Yes waren mir nie so nahe wie andere Progressive-Bands (etwa Genesis oder Gentle Giant), außerdem war ich auch nie ein bedingungsloser Jon Anderson-Jünger, bei allem Respekt. Genauere Erläuterungen zu den einzelnen Songs kommen dann die Tage.

1. Starship Trooper
2. I´ve Seen All Good People
3. Roundabout
4. South Side Of The Sky
5. Heart Of The Sunrise
6. Close To The Edge
7. Siberian Kathru
8. The Gates Of Delirium
9. Soundchaser
10. Awaken
11. Turn Of The Century
12. Don´t Kill The Whale
13. Machine Messiah
14. Does It Really Happen ?
15. Into The Lens
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Re: Die besten Songs von YES

Beitrag: # 77182Beitrag Oracle
25.02.2020, 21:35

Spitzen Liste außer das nervige Into The Lens.
Ich bin zwar großer JON-Fan aber nicht bedingungslos.
Es gibt auch viele Songs von/mit ihm die nicht funktionieren.
Aber ich folge ihm bis heute und sein letzte Solo-Werk ist spitze und bestimmt auch in meiner Top5

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Re: Die besten Songs von YES

Beitrag: # 77843Beitrag Vertigo
17.03.2020, 13:04

Hat nun doch ein wenig gedauert, aber jetzt....

Time And A Word - so generell steh ich ja sowieso auf Andersons esoterische Balladen, aber ein paar Ausreißer nach oben (nach unten auch) gibts. Den hier fand ich z.B. einfach immer wunderschön, das ist so lalala Hippiemusik für den Sommertag auf der Decke auf der Wiese

Yours Is No Disgrace - eine meiner ganz großen Yes-Nummern. Das abgehackte Riff, die cremig-sahnige Orgelbegleitung, der Gesang....das alles spielt für mich in der obersten Prog-Liga, weils bei aller Länge und Virtuosität auch immer ein Song bleibt. Sogar akustisch funktioniert der.

Your Move - nächste Yes-Ballade die ich immer besonders geliebt habe, wieder so ein Hippie-Ding für mich. Gefällt mir auch deutlich besser als der "All Good People" Teil, der an sich schön ist, aber mir zu oft wiederholt wird.

Heart Of The Sunrise - mein allererster ganz ganz großer Yes-Favorit. Es gab ne Zeit, da hab ich den einmal am Tag gehört. Dieses mächtige Bassriff-Monster, die hektischen Drums, die Ruhe die einkehrt, das Chaos das wieder ausbricht, das ist Progressive Rock in Vollendung für mich.

Close To The Edge - sicher eines der wichtigsten Stücke von Yes überhaupt. Aber seltsam - wenn ich ihn höre, gefällt er mir sehr gut. Wenn ich ihn lange nicht höre, dann isser irgendwie nicht da in mir. Das Werk hat Teile die ich sehr liebe (den "I Get Up, I Get Down" Teil, Wakemans Orgeleinsatz, wenn Howe später im Stück zu schrabbeln anfängt) aber irgendwie hat er mich wohl nie so gepackt, dass der in mir so richtig präsent ist

And You And I - ganz anders der hier. Der ist schon seit dem ersten Hören in mir festgemauert. Diese gleich zu Anfang wunderschöne Akustikgitarre, die wieder diese geliebte Hippie-Atmosphäre heraufzaubert. Dieser liebliche Refrain, der so gar nix von Progkraftmeierei hat. Und wie sich danach Ricks Mellotron ins Klangbild drängt und dem Stück vollends das Erhabene gibt. Ein ganz dicker Yes-Favorit von mir

Tales From Topographic Oceans - jeden Ton, jedes Stück, jede Wendung, das Esoterische im Album, das Sperrige, das Erhabene, das Abgedrehte, das ausufernde Konzept, das Cover, das ist MEIN Yes-Album und wirds immer bleiben. Ich hab mich spät erst drangetraut, weil man ja überwiegend negatives bis überkritisches drüber gelesen hat. Das mag vielleicht Otto Normalproghörer betreffen, für mich wars so schön schon beim erstenmal, dass ichs nur schade fand, dass ich das Ding nicht früher für mich entdeckt habe. Aber egal, ein Werk größer als die Band und mehr als nur Rockmusik.

The Gates Of Delirium - der Epilog zum "Tales-Album" für mich. Gehört für mein Gefühl zur "Tales", hat dasselbe musikalisch sich windende Konzept von sperrig bis einfach zum Heulen schön, ist nur nen Tick wilder als die vier "Tales"-Stücke und drum für mich der Epilog zu nem 1200 Seiten Roman oder so.

Turn Of The Century - unter allen Balladen DIE Ballade der Band für mich. Die Melodie und Umsetzung rührt mich zu Tränen, mehr muß man glaub ich gar nicht sagen. Für mich Yes' schönstes Stück wenns um reine Schönheit geht

Wonderous Stories - wieder so ein Anderson-wir-retten-die-Welt Lied für mich. Ich mag den alten Hippie

Awaken - Yes' rundestes Prog-Werk, das welches ich am ehesten jemandem vorspiele der Yes noch nicht kennt. Das kraftvoll-treibende Riff, Wakemans Orgelei in der Kirche, Andersons wieder mal so schön entrückter Gesang, ach einfach alles

Machine Messiah - das andere Yes-Stück das ich gerne vorspiele wenn einer die Band noch nicht kennt. Der "Rocker" unter ihren Longtracks. Eine schön düstere Stimmung, welche durchs Riff erzeugt wird, löst sich in der Akustikgitarre auf, nimmt diesen positiven Yes-Charakter auf und treibt dann schön durch Squire vorwärts. Das letzte wirklich große Yes-Stück dann für viele, viele Jahre. Horns Keyboards haben hier manchmal so einen futuristischen Touch, das mag ich auch sehr hier

Mind Drive - das Studio-Stück von der zweiten "Keys To Ascension" ist noch einmal ein wirklich schöner, yeswürdiger Longtrack. Alle Yes-Zutaten gibts hier nochmal in nem gelungenen Werk zusammengefasst. Der Sound ist allerdings nicht mehr so warm und schön wie in den 70ern, dennoch mein Lieblingslongtrack der späten Yes ab den 90ern. Auf der "Songs From Tsongas" Tour 2004 wurde "Mind Drive" als Rahmen benutzt um mittendrin "South Side Of The Sky", "Turn Of The Century" und "My Eyes" einzuflechten und danach wieder zu "Mind Drive" zurückzukehren. Gigantisch!!! Noch einmal wenigstens, dachten Yes hier so groß wie Mitte der 70er. So entstand ein 33 Minuten langes Werk, das bestimmt so einige Leute, welche die alten Stücke noch nicht kannten, für ein Werk gehalten haben. Ein Moment der mir immer in Erinnerung bleiben wird, diese halbe Stunde Mega-Yes

Show Me - diese kleine unscheinbare Anderson-Ballade vom "Best Of 35th Anniversary" Album hats mir, nachdem ich sie 2004 im Konzert hörte, auch so richtig angetan

Fly From Here Suite - diese Suite ist für mich das allerletztemal ein Yes-Werk das ich richtig gerne höre. Nicht mehr so dicht arrangiert, nicht so herausfordernd oder gar sperrig, aber absolut gelungene Einzelteile.
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Re: Die besten Songs von YES

Beitrag: # 77991Beitrag Oracle
23.03.2020, 23:29

Show me ist eine echte Überraschung hier.
Mir hat das Lied nie was gegeben obwohl es Jon oft Live gesungen hat.

Die Fly from here Suite mag ich auch sehr aber nicht als YES.
Da ist mehr Buggles und Asia drin als YES und dann noch Horn als Produzent.
Der einzige YES-Moment ist das Solo von Howie.

Ist Starship Trooper nichts für dich, Jürgen?
Auch überraschend, dass niemand Yours is no disgrace aufführt.
Da muss ich unbedingt mal meine Liste anbauen.

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Re: Die besten Songs von YES

Beitrag: # 77994Beitrag Vertigo
24.03.2020, 07:57

Oracle hat geschrieben:
23.03.2020, 23:29
Show me ist eine echte Überraschung hier.
Mir hat das Lied nie was gegeben obwohl es Jon oft Live gesungen hat.

Die Fly from here Suite mag ich auch sehr aber nicht als YES.
Da ist mehr Buggles und Asia drin als YES und dann noch Horn als Produzent.
Der einzige YES-Moment ist das Solo von Howie.

Ist Starship Trooper nichts für dich, Jürgen?
Auch überraschend, dass niemand Yours is no disgrace aufführt.
Da muss ich unbedingt mal meine Liste anbauen.
Bei "Show Me" mag ich diese melancholische Melodie in Verbindung mit dem Text sehr, das berührt mich. "Fly From Here" ist sicher nicht Yes im klassischen Sinne, sehe ich auch so, aber eben nochmal gelungen, im Gegensatz zu dem "Heaven & Earth" Album, das ein wahrlich trauriger Abgang für Chris Squire war.

"Starship Trooper" mag ich schon, war aber nie ein so großer Favorit von mir und "Yours Is No Disgrace" ist in meiner Liste drin, das liebe ich sehr, eines meiner allerliebsten Yes-Stücke sogar
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Re: Die besten Songs von YES

Beitrag: # 78047Beitrag Oracle
24.03.2020, 22:06

Ah, also doch YIND drinnen.

Ok, das mit Starship Trooper kann ich nicht verstehen aber so ist es bei jedem anders und trotzdem hat man die gleiche Wellenlänge.

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